Pflegende Angehörige beim Krankenhausaustritt unterstützen: Praktische Erkenntnisse aus einem partizipativen Ansatz
Von Kathryn McEwan, Northumbria University, UK
Sarah half ihrem Vater, seine Sachen zu packen; Erleichterung vermischte sich mit aufsteigender Angst. Nach fünf Tagen im Krankenhaus infolge eines Schlaganfalls wurde er entlassen. Eine Pflegekraft hatte kurz Änderungen bei der Medikation und Nachsorgetermine erwähnt, doch Sarah (die ihn zu Hause pflegen würde) war nicht in diese Gespräche einbezogen worden. Sie verliess das Krankenhaus mit einem Entlassungsbrief, den sie nicht ganz verstand, ohne zu wissen, auf welche Warnsignale sie achten sollte, oder wen sie bei Problemen anrufen könnte. Innerhalb von 48 Stunden wurde ihr Vater erneut eingewiesen.
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