{"id":975,"date":"2018-07-30T14:59:54","date_gmt":"2018-07-30T14:59:54","guid":{"rendered":"http:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=975"},"modified":"2025-11-04T14:37:31","modified_gmt":"2025-11-04T14:37:31","slug":"self-regulation-from-theory-to-practice-supporting-your-patients-goals-for-change","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2018\/07\/self-regulation-from-theory-to-practice-supporting-your-patients-goals-for-change\/","title":{"rendered":"Selbstregulation von der Theorie zur Praxis: Unterst\u00fctzung der Ver\u00e4nderungsziele Ihrer Patienten und Patientinnen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Stan Maes &amp; V\u00e9ronique De Gucht, Universit\u00e4t Leiden, Niederlande<\/strong><\/p>\n<p>In den letzten Jahrzehnten hat sich die Rolle von Personen im Gesundheitssystem ver\u00e4ndert. Von der &#8220;Einhaltung medizinischer Vorschriften&#8221;, was Gehorsam impliziert, hat sich die Rolle zu &#8220;Selbstmanagement&#8221; entwickelt, was Verantwortung f\u00fcr die Kontrolle der eigenen Gesundheit oder Krankheit bedeutet. Dies wurde vor kurzer Zeit zur Idee der &#8220;Selbstregulierung&#8221; weiterentwickelt, einem systematischen Prozess bei dem pers\u00f6nliche Gesundheitsziele und Steuerungsverhalten zur Erreichung dieser Ziele festgelegt werden. Um den kontinuierlichen Prozess der Selbstregulierung zu veranschaulichen, haben wir das antike Bild eines &#8220;Ouroboros&#8221; (eine Schlange, die ihren eigenen Schwanz frisst) gew\u00e4hlt, um diesen Blogbeitrag zu begleiten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Selbstregulierung erfolgt in Phasen: (1) Zielbewusstsein und Zielsetzung; (2) aktive Zielverfolgung und (3) Zielerreichung, Aufrechterhaltung oder Abl\u00f6sung. In den folgenden Paragraphen illustrieren wir diese Phasen an einem Fallbeispiel einer Person, John, der einen Herzinfarkt erlitten hat.<\/p>\n<p><strong>Phase 1<\/strong><\/p>\n<p><em>In der ersten Phase<\/em> sollten die Betroffenen realistische und pers\u00f6nlich relevante gesundheitsbezogene (Ver\u00e4nderungs-) Ziele erkennen und setzen. Zum Beispiel k\u00f6nnte John gefragt werden: &#8220;Was bedeutet Genesung f\u00fcr dich?&#8221;, auf das er antworten k\u00f6nnte, dass es f\u00fcr ihn wichtig ist, mit seinem Enkel Spazierg\u00e4nge in der Natur zu unternehmen. In einem ersten Schritt k\u00f6nnte sich John daher das Ziel setzen &#8220;mit kurzen Spazierg\u00e4ngen in meiner Nachbarschaft zu beginnen&#8221;. Es ist wichtig, dass solche Ziele selbstbestimmt und angesichts der aktuellen Funktionsweise realistisch sind, da sie ein Gef\u00fchl der Eigenverantwortung vermitteln und einfacher erreicht werden als Ziele, die von anderen bestimmt werden. Techniken der <a href=\"http:\/\/work.chron.com\/5-principles-motivational-interviewing-1836.html\">Motivierenden Gespr\u00e4chsf\u00fchrung (Motivational Interviewing)<\/a> k\u00f6nnen helfen, pers\u00f6nliche Zielsetzungen bei unmotivierten Personen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Phase 2<\/strong><\/p>\n<p><em>Die zweite Phase<\/em> ist durch die Zielverfolgung gekennzeichnet. In dieser Phase m\u00fcssen Personen die <a href=\"http:\/\/eprints.whiterose.ac.uk\/107519\/3\/The%20Intention-Behavior%20Gap%20R1.pdf\">verbreitete L\u00fccke<\/a> zwischen Kognitionen (z.B. Intentionen) und Handlung \u00fcberbr\u00fccken. Zu diesem Zweck ist ein spezifischer &#8220;Handlungsplan&#8221; erforderlich, der auf Reflexion basiert und genau angibt, wann, wo und wie gehandelt werden soll. In unserem Beispiel k\u00f6nnte der Plan folgendermassen lauten: &#8220;Ab n\u00e4chster Woche gehe ich mit meiner Frau zu einem nahe gelegenen Lebensmittelgesch\u00e4ft, um am Montag, Mittwoch und Freitag um 15 Uhr Lebensmittel einzukaufen.&#8221; Es wurde erwiesen, dass Handlungspl\u00e4ne, die ausreichend detailliert sind, die Zielerreichung im Zusammenhang mit <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S1469029212001148\">k\u00f6rperlicher Bewegung<\/a>, <a href=\"http:\/\/53303223.nl.strato-hosting.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Adriaanse-Vinkers-et-al.-2011-Appetite.pdf\">gesunder Ern\u00e4hrung<\/a> und <a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/abs\/10.1111\/aphw.12017\">anderen Gesundheitsverhaltensweisen<\/a> verbessern konnten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus spielen bei der Zielverfolgung drei Regulations-Mechanismen eine wichtige Rolle. Das erste ist das Feedback, das die \u00dcberwachung und Bewertung des Fortschritts beinhaltet. In unserem Beispiel k\u00f6nnte John aufgefordert werden, seine Aktivit\u00e4t zu notieren, um zu sehen, ob er sein Ziel erreicht hat. Die Ergebnisse k\u00f6nnten dann mit John durchgegangen werden, um entweder Erfolge zu identifizieren oder Probleme zu erkennen, die in der Zukunft \u00fcberwunden werden m\u00fcssen. Der zweite Mechanismus beinhaltet <em>antizipierende<\/em> oder <em>Feedforward-Prozesse<\/em>, die Ergebniserwartungen (d.h. was eine Person erwartet zu geschehen, wenn sie Ma\u00dfnahmen ergreift) und Selbstwirksamkeits\u00fcberzeugungen (d.h. ob eine Person das Gef\u00fchl hat, dass sie erfolgreich Ma\u00dfnahmen ergreifen kann) umfassen. Ergebniserwartungen und Selbstwirksamkeit werden durch die Beobachtung erfolgreicher Anderer, den Fortschritt bez\u00fcglich eines Ziels und Ermutigung gesteigert. Kliniker und Klinikerinnen sollten daher Kontakte von anderen Menschen vermitteln, die vergleichbare Ziele erfolgreich erreicht haben, um die Chancen der Zielerreichung zu erh\u00f6hen. Ausserdem sollten sie den Betroffenen die M\u00f6glichkeit geben, Unterst\u00fctzung f\u00fcr ihre Ziele zu erhalten. Der finale Mechanismus beinhaltet das <em>Aktivieren von Kontrollprozessen<\/em>, um trotz konkurrierender Zielen oder Hindernissen anhaltende Anstrengungen sicherzustellen. Eine Ablenkung von dem selbst gesetzten Ziel, beispielsweise durch ein Lebensereignis, kann sich nachteilig auf die Zielverfolgung auswirken. Ein Mangel an Fortschritt in Richtung der Ziele (d.h. Scheitern) steht h\u00e4ufig auch im Zusammenhang mit negativer Stimmung. Ist dies der Fall, sollte man John aus unserem Beispiel Unterst\u00fctzung anbieten, damit er mit den negativen Emotionen umgehen kann und ihm ausserdem dabei helfen, mit dem Scheitern fertig zu werden, indem man es als Gelegenheiten zum Lernen betrachtet.<\/p>\n<p><strong>Phase 3<\/strong><\/p>\n<p><em>Die dritte Phase<\/em> betrifft Zielerreichung, Aufrechterhaltung und Abl\u00f6sung. Zielerreichung ist nicht das Ende, sondern der Anfang. Personen k\u00f6nnen ermutigt werden, sich neue Ziele zu setzen, um den Fortschritt \u00fcber die Zeit aufrechtzuerhalten. Wenn sich ein selbst gesetztes Gesundheitsziel jedoch als unerreichbar erweist, ist es oft kl\u00fcger, sich von diesem Ziel zu l\u00f6sen und ein <a href=\"http:\/\/sci-hub.tw\/https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/abs\/10.1111\/j.1464-0597.2005.00210.x\">handhabbareres Ziel<\/a> zu w\u00e4hlen. In unserem Beispiel k\u00f6nnte John also sein eigentliches k\u00f6rperliches Aktivit\u00e4tsziel verfolgen oder sich ein neues Ziel setzen, etwa einen kurzen t\u00e4glichen Spaziergang mit seinem Hund zu machen. Die F\u00f6rderung von Selbstwirksamkeit und sozialer Unterst\u00fctzung sind wiederum wichtige Pr\u00e4diktoren f\u00fcr die Aufrechterhaltung.<\/p>\n<p>Viel Forschung hat die Wirksamkeit von auf Selbstregulation basierenden Interventionen f\u00fcr Gesundheitsverhaltens\u00e4nderungen in gesunden Populationen und bei Patienten und Patientinnen mit chronischen Krankheiten untersucht: z.B. zur <a href=\"https:\/\/openaccess.leidenuniv.nl\/handle\/1887\/13515\">Gewichtsreduktion bei Typ-2-Diabetes<\/a>, f\u00fcr <a href=\"https:\/\/openaccess.leidenuniv.nl\/handle\/1887\/20846\">k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t bei Menschen mit Arthritis<\/a>, f\u00fcr <a href=\"https:\/\/openaccess.leidenuniv.nl\/handle\/1887\/19850\">eine \u00c4nderung des Lebensstils in der kardiologischen Rehabilitation<\/a>, und zum <a href=\"https:\/\/openaccess.leidenuniv.nl\/handle\/1887\/31422\">Ausgleich von Aktivit\u00e4t und Erholung beim chronischen Ersch\u00f6pfungssyndrom<\/a>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_998\" aria-describedby=\"caption-attachment-998\" style=\"width: 487px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-998\" src=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Screenshot-2018-07-30-17.14.10-300x238.png\" alt=\"\" width=\"487\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Screenshot-2018-07-30-17.14.10-300x238.png 300w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Screenshot-2018-07-30-17.14.10-768x609.png 768w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Screenshot-2018-07-30-17.14.10-830x658.png 830w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Screenshot-2018-07-30-17.14.10-230x182.png 230w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Screenshot-2018-07-30-17.14.10-350x277.png 350w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Screenshot-2018-07-30-17.14.10-480x381.png 480w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Screenshot-2018-07-30-17.14.10.png 936w\" sizes=\"(max-width: 487px) 100vw, 487px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-998\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung: Der Selbstregulierungszyklus.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Praktische Empfehlungen<\/strong><\/p>\n<p>1) Unterst\u00fctzen Sie die Person bei der Formulierung eines pers\u00f6nlichen Ver\u00e4nderungsziels in Bezug zu einem relevanten Gesundheitsproblem (z. B. &#8220;Was w\u00fcrde Genesung f\u00fcr Sie bedeuten?&#8221;). Diese Ziele sollten spezifisch, pers\u00f6nlich relevant, nicht zu leicht oder zu schwierig und in einem begrenzten Zeitraum erreichbar sein.<\/p>\n<p>2) Unterst\u00fctzen Sie die Person beim Erstellen eines <a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2017\/04\/the-power-of-planning\/\">Handlungsplans<\/a>, in dem Sie fragen, wann, wo, wie und wie lange der Patient oder die Patientin in Bezug auf das Ziel handeln wird.<\/p>\n<p>3) Bitten Sie die Person, eine &#8220;Zielleiter&#8221; zu bilden, die (selbst-) bewertbare Schritte zur progressiven Zielerreichung definiert.<\/p>\n<p>4) Erh\u00f6hen Sie die Selbstwirksamkeit der Person, indem Sie Beispiele von anderen Betroffenen zeigen, die ein vergleichbares Ziel erreicht haben, die Person ermutigen und ihn oder sie f\u00fcr den Fortschritt loben. Bringen Sie der Person bei, wie man mit Hindernissen und R\u00fcckf\u00e4llen umgehen kann.<\/p>\n<p>5) Unterst\u00fctzen Sie die Aufrechterhaltung des Ziels und assistieren Sie bei der Neuformulierung der Ziele, wenn sie in der bestehenden Form nicht erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzt von<\/em>: Dr. phil. Janina L\u00fcscher und Dr. phil. Corina Berli<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Stan Maes &amp; V\u00e9ronique De Gucht, Leiden University, Netherlands Over the last decades, the role of individuals within the healthcare system has evolved from \u2018compliance with medical regimens\u2019, implying obedience; to \u2018self-management\u2019, denoting responsibility for the control of one\u2019s [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1029,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-975","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-self-regulation"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["en","id","my","bg","zh","hr","cz","da","de","es","fr","gr","he","it","ja","kr","lv","lt","hu","nl","no","pl","pt","ro","ru","sk","fi","sv","tr","uk"],"languages":{"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"id":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"my":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"bg":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"zh":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"hr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"cz":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"da":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"es":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"gr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"he":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"it":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ja":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"kr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"lv":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"lt":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"hu":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"nl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"no":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"pl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pt":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ro":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ru":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fi":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sv":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"tr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"uk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/975","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=975"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/975\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4627,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/975\/revisions\/4627"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1029"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=975"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=975"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=975"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}