{"id":3846,"date":"2025-07-25T04:45:51","date_gmt":"2025-07-25T04:45:51","guid":{"rendered":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=3846"},"modified":"2026-03-27T07:41:48","modified_gmt":"2026-03-27T07:41:48","slug":"above-water-rethinking-drowning-prevention-at-all-levels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2025\/07\/above-water-rethinking-drowning-prevention-at-all-levels\/","title":{"rendered":"Sicher im und ums Wasser: Ertrinkungspr\u00e4vention auf allen Ebenen neu denken"},"content":{"rendered":"<p><b>Von Kyra Hamilton, Griffith University, Australien und Amy Peden, University of New South Wales, Australien<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In vielen L\u00e4ndern ist Ertrinken eine f\u00fchrende, aber <\/span><a href=\"https:\/\/www.who.int\/publications\/i\/item\/global-report-on-drowning-preventing-a-leading-killer\"><span style=\"font-weight: 400;\">gr\u00f6sstenteils vermeidbare<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> Todes- und Verletzungsursache, die nach wie vor zu wenig Beachtung findet. Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass Ertrinken immer t\u00f6dlich endet. Die <\/span><a href=\"https:\/\/iris.who.int\/bitstream\/handle\/10665\/269525\/PMC2626470.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y\"><span style=\"font-weight: 400;\">Definition des Ertrinkens<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> wurde \u00fcberarbeitet, um klarzustellen, dass Ertrinken ein Prozess und kein Ergebnis ist. Die Folgen des Ertrinkens k\u00f6nnen der Tod (t\u00f6dliches Ertrinken) oder das \u00dcberleben mit oder ohne bleibende Sch\u00e4den sein, wie <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">z. B. Zerebralparese und andere neurologische St\u00f6rungen, die durch Sauerstoffmangel im Gehirn verursacht werden (nicht-t\u00f6dliches Ertrinken). Begriffe wie \u201etrockenes Ertrinken\u201c, \u201esekund\u00e4res Ertrinken\u201c oder \u201eBeinahe-Ertrinken\u201c werden oft in den Medien verwendet, sind aber veraltet und sind medizinisch ungenau. Es ist an der Zeit, diese Begriffe nicht mehr zu verwenden.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><b>Wer ertrinkt und wo?<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Weltweit sch\u00e4tzte die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass im Jahr 2021 <\/span><a href=\"https:\/\/www.who.int\/news\/item\/13-12-2024-drowning-deaths-decline-globally-but-the-most-vulnerable-remain-at-risk\"><span style=\"font-weight: 400;\">300.000 Menschen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> ertrunken sind \u2013 das sind mehr als 30 Menschen pro Stunde. Diese Zahl schliesst jedoch unter anderem Todesf\u00e4lle durch Ertrinken bei \u00dcberschwemmungen und Wassertransportunf\u00e4llen, wie dem Kentern von Booten und dem Sinken von F\u00e4hren, aus. In L\u00e4ndern mit hohem Einkommen wie Australien erh\u00f6ht die Einbeziehung dieser Ereignisse die <\/span><a href=\"https:\/\/bmjopen.bmj.com\/content\/7\/12\/e019407\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ertrinkungsrate um 40 %<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">; in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen ist der Anstieg wahrscheinlich noch h\u00f6her.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der erste globale <\/span><a href=\"https:\/\/www.who.int\/teams\/social-determinants-of-health\/safety-and-mobility\/global-report-on-drowning-prevention\"><span style=\"font-weight: 400;\">Statusbericht der WHO zur Pr\u00e4vention des Ertrinkens<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> zeigt, dass 24 % der weltweiten Ertrinkungsf\u00e4lle auf Kinder unter f\u00fcnf Jahren entfallen und weitere 19 % auf Kinder im Alter von 5-14 Jahren. Die Ertrinkungsraten sind in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, auf die 92 % aller Ertrinkungstode entfallen, dreimal so hoch. M\u00e4nner ertrinken doppelt so h\u00e4ufig wie Frauen. F\u00fcr kleine Kinder sind die gr\u00f6ssten Risikobereiche private Schwimmb\u00e4der und Gew\u00e4sser rund um das Haus, w\u00e4hrend Erwachsene einem gr\u00f6sseren Risiko in nat\u00fcrlichen Gew\u00e4ssern wie Fl\u00fcssen, Seen, Staud\u00e4mmen und am Meer ausgesetzt sind.<\/span><\/p>\n<p><b>Was sind die Risikofaktoren und was hilft, Ertrinken zu verhindern?<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcber Alter, Geschlecht und Ort hinaus erh\u00f6hen mehrere andere Faktoren das Ertrinkungsrisiko. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel individuelle F\u00e4higkeiten und Verhaltensweisen \u2013 wie <\/span><a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/02640414.2020.1754724\"><span style=\"font-weight: 400;\">Schwimmkenntnisse<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, das <\/span><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S2212420918301869\"><span style=\"font-weight: 400;\">Betreten von Hochwassergebieten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/bmcpublichealth.biomedcentral.com\/articles\/10.1186\/s12889-018-6256-1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Alkoholkonsum<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> \u2013 und <\/span><a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/1660-4601\/19\/14\/8863\"><span style=\"font-weight: 400;\">gesundheitliche Vorbelastungen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, die das Risiko erh\u00f6hen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Andere Faktoren beziehen sich auf das Gew\u00e4sser selbst: ob Kinder beaufsichtigt werden und ob Barrieren vorhanden sind, um <\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jsr.2019.09.006\"><span style=\"font-weight: 400;\">unbeabsichtigten Zugang<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> zu verhindern; die Einsch\u00e4tzung und das Vertrauen im Umgang mit den Gefahren nat\u00fcrlicher Gew\u00e4sser; das <\/span><a href=\"https:\/\/injuryprevention.bmj.com\/content\/early\/2025\/04\/04\/ip-2024-045565\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bewusstsein f\u00fcr Rissstr\u00f6mungen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, starke Str\u00f6mungen und Unterwasserhindernisse wie \u00c4ste in Fl\u00fcssen; und ob die Menschen sich f\u00fcr kontrollierte Badeorte wie \u00f6ffentliche Schwimmb\u00e4der mit Bademeistern oder bewachte Str\u00e4nde entscheiden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Viele weitere Faktoren beeinflussen das Ertrinkungsrisiko, aber gl\u00fccklicherweise gibt es <\/span><a href=\"https:\/\/www.who.int\/publications\/i\/item\/preventing-drowning-an-implementation-guide\"><span style=\"font-weight: 400;\">evidenzbasierte Pr\u00e4ventionsstrategien<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. In Australien beispielsweise hat die Gesetzgebung zur Poolumz\u00e4unung in Verbindung mit Aufkl\u00e4rungs- und Durchsetzungsmassnahmen die Zahl der t\u00f6dlichen <\/span><a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1111\/1753-6405.13124\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ertrinkungsunf\u00e4lle von Kindern in Schwimmb\u00e4dern um \u00fcber 50 % reduziert<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. In \u00e4hnlicher Weise haben sich \u00dcberlebensschwimmprogramme f\u00fcr schulpflichtige Kinder in Bangladesch als <\/span><a href=\"https:\/\/publications.aap.org\/pediatrics\/article-abstract\/130\/6\/e1621\/30315\/Cost-Effectiveness-of-an-Injury-and-Drowning?redirectedFrom=fulltext\"><span style=\"font-weight: 400;\">kosteneffektiv<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> erwiesen und die Ertrinkungsrate bei Kindern drastisch gesenkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gesetze, die sichere Praktiken auf Booten und Schiffen vorschreiben \u2013 wie das <\/span><a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosone\/article?id=10.1371\/journal.pone.0196421\"><span style=\"font-weight: 400;\">Tragen von Schwimmwesten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> \u2013 tragen dazu bei, das Ertrinkungsrisiko beim Wassertransport zu verringern. Gleichzeitig hilft uns die laufende Forschung, einschliesslich der F\u00fchrung und Auswertung von <\/span><a href=\"https:\/\/bmcpublichealth.biomedcentral.com\/articles\/10.1186\/s12889-023-16392-2\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ertrinkungsregistern<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, mehr \u00fcber das Problem zu erfahren und bessere Pr\u00e4ventionsmethoden zu finden.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=4046264\"><span style=\"font-weight: 400;\">Systemische Strategien (\u201eS-Frame\u201c)<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, wie die oben genannten Gesetze und Vorschriften, k\u00f6nnen helfen, sichereres Verhalten in der gesamten Bev\u00f6lkerung zu f\u00f6rdern. Wenn diese jedoch mit <\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.31234\/osf.io\/km5cd_v1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Interventionen auf individueller Ebene (\u201eI-Frame\u201c) kombiniert werden<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> \u2013 wie Aufkl\u00e4rung, soziale Akzeptanz und Kompetenztraining \u2013 kann die Gesamtwirkung der Pr\u00e4vention noch gr\u00f6sser sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Forschung zeigt, dass die Gedanken und Gef\u00fchle eine grosse Rolle in Gesundheitsverhalten einnehmen, auch f\u00fcr die Sicherheit im und um das Wasser. Beispielsweise beeinflussen Aspekte wie fr\u00fchere Erfahrungen, <\/span><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0022437525000192\"><span style=\"font-weight: 400;\">die Einsch\u00e4tzung der Vor- und Nachteile von Sicherheitsverhalten, das Vertrauen in die eigenen F\u00e4higkeiten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, vorausschauende Planung sowie <\/span><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0022437524000951\"><span style=\"font-weight: 400;\">die Wahrnehmung von Risiken, sozialem Druck und Rollenbildern<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, ob jemand Massnahmen zur Ertrinkungspr\u00e4vention ergreift.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nur \u00fcber Sicherheitsstrategien Bescheid zu wissen, reicht nicht aus, um das Verhalten langfristig zu \u00e4ndern. Deshalb sollten Pr\u00e4ventionsprogramme auf <\/span><a href=\"https:\/\/theoryandtechniquetool.humanbehaviourchange.org\/tool\"><span style=\"font-weight: 400;\">bew\u00e4hrte psychologische Strategien<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> setzen, um wirklich etwas zu bewirken. Anstatt nur vor Gefahren zu warnen, m\u00fcssen sie die positiven Vorteile von sicherem Verhalten betonen \u2013 wie zum Beispiel Spass zu haben, aber auf sichere Weise. Sie sollten auch zeigen, dass die Sicherheit am Wasser ein normaler Teil des Lebens ist, indem sie Freunde und Familie einbeziehen. Das St\u00e4rken des Selbstvertrauens, die Einschr\u00e4nkung des Zugangs zu riskanten Orten und die Ermutigung, Pl\u00e4ne zu machen und die eigenen Sicherheitsgewohnheiten im Auge zu behalten, unterst\u00fctzen eine nachhaltige Ver\u00e4nderung.<\/span><\/p>\n<p><b>Was k\u00f6nnen wir tun, um das Ertrinkungsrisiko in Zukunft zu reduzieren?<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Weltweit sind die t\u00f6dlichen Ertrinkungsraten seit dem Jahr 2000 um <\/span><a href=\"https:\/\/www.who.int\/teams\/social-determinants-of-health\/safety-and-mobility\/global-report-on-drowning-prevention\"><span style=\"font-weight: 400;\">38 % gesunken<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> \u2013 eine grosse Errungenschaft. Aber der Fortschritt war nicht \u00fcberall gleich. Einige Regionen, insbesondere solche mit weniger Ressourcen, stehen weiterhin vor grossen Herausforderungen, einschliesslich steigender Risiken durch den Klimawandel und die Migration \u00fcber das Meer. Um weiter voranzukommen, brauchen wir praktische L\u00f6sungen, die sowohl individuelle (wie die Ver\u00e4nderung der Einstellung zur Sicherheit im und am Wasser) als auch umfassendere systemische \u00c4nderungen (wie bessere Infrastruktur und Richtlinien) kombinieren. Diese Bem\u00fchungen k\u00f6nnten eine Reihe von Akteuren einbeziehen \u2013 wie Regierungen, Gemeinden, NGOs und Einzelpersonen \u2013, die auf individueller und systemischer Ebene einen bedeutenden Beitrag zur Pr\u00e4vention von Ertrinken leisten k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><b>Praktische Empfehlungen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Einsatz f\u00fcr st\u00e4rkere Gesetze, Aufkl\u00e4rung und deren Durchsetzung zur Pr\u00e4vention von Ertrinken.<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Dazu geh\u00f6ren Massnahmen wie Gesetze zur <\/span><a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/1660-4601\/14\/12\/1450\"><span style=\"font-weight: 400;\">Poolumz\u00e4unung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, Sicherheitsstandards und Kennzeichnungen f\u00fcr <\/span><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0022437525000192\"><span style=\"font-weight: 400;\">mobile Pools<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> sowie alkoholfreie Zonen an Hochrisikostandorten wie Str\u00e4nden und Fl\u00fcssen. Es bedeutet auch, sich daf\u00fcr einzusetzen, dass Sicherheit am Wasser Teil eines gr\u00f6sseren Systems wird, wie z.B. Schwimmunterricht in Schulen und Hochwassersicherheit <\/span><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0022437524000860\"><span style=\"font-weight: 400;\">in den Programmen f\u00fcr Fahranf\u00e4nger<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>F\u00f6rderung der Wassersicherheit durch den Fokus auf die Denk- und Gef\u00fchlswelt der Menschen.<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Dies beinhaltet die F\u00f6rderung positiver Einstellungen, wie das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Vorteile des Tragens von <\/span><a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosone\/article?id=10.1371\/journal.pone.0196421\"><span style=\"font-weight: 400;\">Schwimmwesten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> oder <\/span><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0022437525000192\"><span style=\"font-weight: 400;\">die Beaufsichtigung von Kindern<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> am Wasser. Es bedeutet auch, das Vertrauen in die eigene F\u00e4higkeit zur sicheren Verhaltensweise zu st\u00e4rken, z. B. das Vermeiden von Fahrten durch Hochwasser, das Tragen von Schwimmwesten beim Bootfahren und den <\/span><a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/00049530.2022.2029221\"><span style=\"font-weight: 400;\">Verzicht auf Alkohol am Wasser<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Vorausplanung f\u00fcr Wasseraktivit\u00e4ten.<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Das bedeutet, die Menschen dazu zu bringen, Sicherheitsschritte \u2013 wie das Einpacken von Schwimmwesten oder <\/span><a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/2073-4441\/14\/21\/3477\"><span style=\"font-weight: 400;\">die Wahl einer sicheren Heimroute bei Hochwasser<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> \u2013 zu durchdenken, bevor sie sich auf den Weg machen. Vorbereitet zu sein, hilft, Ertrinken zu verhindern und erh\u00f6ht die Sicherheit f\u00fcr alle.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Wassersicherheit zu einem normalen Teil des Alltags machen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> \u2013 wie das Tragen von Schwimmwesten, die genaue Beobachtung von Kindern und der Verzicht auf Alkohol am Wasser. Wenn diese Verhaltensweisen allt\u00e4glich und von Freunden und Familie unterst\u00fctzt werden, folgen mehr Menschen diesem Beispiel, was die Sicherheit f\u00fcr alle erh\u00f6ht.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Den <\/b><a href=\"https:\/\/www.who.int\/campaigns\/world-drowning-prevention-day\"><b>Welt-Ertrinkungspr\u00e4ventionstag am 25. Juli<\/b><\/a><b> w\u00fcrdigen.<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Halten Sie inne, um der Leben zu gedenken, die durch vermeidbares Ertrinken verloren gingen, und \u00fcberlegen Sie, wie wir Wasseraktivit\u00e4ten sicherer machen k\u00f6nnen. Ermutigen Sie jemanden, schwimmen zu lernen, nehmen Sie selbst Schwimmunterricht, schaffen Sie Bewusstsein f\u00fcr die Pr\u00e4vention des Ertrinkens oder geniessen Sie einfach das Wasser, w\u00e4hrend Sie anderen ein sicheres Verhalten vorleben.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbersetzt von: Walter Bierbauer<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Kyra Hamilton, Griffith University, Australia and Amy Peden, University of New South Wales, Australia Drowning is a leading, yet largely preventable, cause of death and injury that remains underrecognized. One common myth: drowning isn&#8217;t always fatal. 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