{"id":3183,"date":"2024-05-24T11:08:10","date_gmt":"2024-05-24T11:08:10","guid":{"rendered":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=3183"},"modified":"2025-11-04T09:13:24","modified_gmt":"2025-11-04T09:13:24","slug":"understanding-what-influences-organ-donation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2024\/05\/understanding-what-influences-organ-donation\/","title":{"rendered":"Verstehen, was Organspenden beeinflusst"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Von Dr. Lee Shepherd, Northumbria University, GB und Professor Ronan E. O&#8217;Carroll, University of Stirling, GB und Professor Eamonn Ferguson, University of Nottingham, GB<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es gibt zahlreiche Geschichten dar\u00fcber, wie die Transplantation von Organen verstorbener Menschen <\/span><a href=\"https:\/\/www.organdonation.nhs.uk\/helping-you-to-decide\/personal-stories\/how-organ-donors-change-lives\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">das Leben anderer Menschen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> gerettet hat. Tats\u00e4chlich kann jede*r verstorbene Organspender*in das Leben <\/span><a href=\"https:\/\/www.organdonation.nhs.uk\/get-involved\/news\/don-t-ditch-the-new-year-resolution-switch-it\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">von bis zu neun Menschen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> ver\u00e4ndern. Es stehen jedoch zu wenige Organe f\u00fcr die Transplantation zur Verf\u00fcgung. Dieser Mangel f\u00fchrt zu langen Wartelisten und dazu, dass Menschen sterben, bevor sie ein Organ erhalten. Aus diesem Grund ist es wichtig zu verstehen, welche Faktoren die Wahrscheinlichkeit beeinflussen, dass jemand seine Organe spendet, wenn er*sie stirbt.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>Gesetzgebung zur Zustimmung<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Je nach Land gelten unterschiedliche Rechtsvorschriften f\u00fcr die Zustimmung zur Organspende.<\/span><\/p>\n<p><b><i>Opt-in-Zustimmung &#8211;<\/i><\/b> <span style=\"font-weight: 400;\">Bei der <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-in<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Zustimmung wird standardm\u00e4\u00dfig davon ausgegangen, dass man nicht spenden m\u00f6chte. Personen m\u00fcssen aktiv werden (z. B. sich registrieren lassen), um ihre Bereitschaft zur Organspende nach ihrem Tod zu zeigen.<\/span><\/p>\n<p><b><i>Opt-out-Zustimmung &#8211;<\/i><\/b> <span style=\"font-weight: 400;\">Bei der <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Zustimmung m\u00fcssen Personen aktiv werden, um zu zeigen, dass sie nicht m\u00f6chten, dass ihre Organe nach ihrem Tod transplantiert werden. Zum Beispiel kann man sich als Nicht-Spender*in registrieren lassen oder den Angeh\u00f6rigen seine W\u00fcnsche mitteilen. Einige <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systeme verf\u00fcgen auch \u00fcber ein <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-in<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Register, in dem sich Menschen aktiv als Organspender*in registrieren lassen k\u00f6nnen. Bei allen, die nicht angegeben haben, dass sie nicht spenden wollen, wird davon ausgegangen, dass sie die Spende unterst\u00fctzen. In <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Soft-Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systemen werden dann die Familienmitglieder gefragt, ob sie einer Organtransplantation zustimmen. Im Gegensatz dazu kann bei <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Hard-Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systemen die Transplantation ohne die Zustimmung der Familie erfolgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Einige Untersuchungen, <\/span><a href=\"https:\/\/bmcmedicine.biomedcentral.com\/articles\/10.1186\/s12916-014-0131-4\"><span style=\"font-weight: 400;\">darunter auch unsere eigene<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, haben herausgefunden, dass die Quote der Organspenden von Verstorbenen in <\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1126\/science.1091721\"><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systemen h\u00f6her ist als in <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-in<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systemen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Jedoch gibt es auch <\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.kint.2019.01.036\"><span style=\"font-weight: 400;\">einige Untersuchungen, die dies nicht festgestellt haben<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. In Systemen mit <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Zustimmung gibt es immer noch <\/span><a href=\"https:\/\/www.edqm.eu\/en\/newsletter-transplant\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wartelisten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> f\u00fcr Organe. Au\u00dferdem sind die Lebendspenderraten auch <\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1186\/s12916-014-0131-4\"><span style=\"font-weight: 400;\">in <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systemen niedriger als in <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-in<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systemen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Zudem k\u00f6nnten Menschen in <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systemen das Gef\u00fchl haben, dass der <\/span><a href=\"https:\/\/bmcpublichealth.biomedcentral.com\/articles\/10.1186\/s12889-019-7774-1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Staat ihre Organe kontrolliert<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Das bedeutet, dass die <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Gesetzgebung alleine das Problem des Organspendemangels wahrscheinlich nicht l\u00f6sen wird.<\/span><\/p>\n<p><b><i>Die Rolle der Familie<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Familienangeh\u00f6rige werden oft gefragt, ob die Organe des*der Verstorbenen transplantiert werden k\u00f6nnen oder nicht. Dies ist besonders bei <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Soft-Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systemen wichtig. Die registrierten W\u00fcnsche des*der Verstorbenen helfen den Familienmitgliedern bei der Entscheidung, ob <\/span><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0277953622008516\"><span style=\"font-weight: 400;\">sie einer Transplantation zustimmen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> wollen oder nicht.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> Wenn der*die Verstorbene jedoch seine*ihre W\u00fcnsche nicht registriert oder mit den Angeh\u00f6rigen nicht besprochen hat, kann es f\u00fcr die Familie sehr schwierig sein, eine Entscheidung zu treffen. Selbst bei einer <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Systemen stimmen Familienangeh\u00f6rige einer Transplantation eher zu, wenn der*die <\/span><a href=\"https:\/\/bmjopen.bmj.com\/content\/9\/4\/e025159\"><span style=\"font-weight: 400;\">Verstorbene aktiv seine*ihre Zustimmung gegeben hat<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> , als wenn er*sie keine Entscheidung getroffen hat. Menschen dazu zu ermutigt, eine Entscheidung zu dokumentieren, wird den Familienmitgliedern ihre W\u00fcnsche klar machen. Dies k\u00f6nnte die Anzahl potenzieller Spender erh\u00f6hen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><i>Faktoren, die die Registrierung vorhersagen<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Entscheidung zur Registrierung zur Organspende. Unter anderem sagen demografische Faktoren die Registrierung voraus. Im Vereinigten K\u00f6nigreich sind beispielsweise ethnische Minderheiten seltener <\/span><a href=\"https:\/\/www.odt.nhs.uk\/statistics-and-reports\/annual-report-on-ethnicity-differences\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">f\u00fcr eine Opt-in Zustimmung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und eher f\u00fcr eine Opt-out Zustimmung bereit. Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt besteht darin, die Gr\u00fcnde daf\u00fcr besser zu verstehen.\u00a0 Nicht nur demografische, sondern auch soziale Faktoren beeinflussen die Registrierung. Beispielsweise zeigt der <\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1038\/s41598-020-65163-1\"><span style=\"font-weight: 400;\">&#8220;lone-wolf-Effekt&#8221;<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, dass Menschen sich eher gegen eine Organspende entscheiden, wenn sie andere dabei beobachtet haben. Dar\u00fcber hinaus wird die Registrierung auch durch <\/span><a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/10.1177\/1359105308090936\"><span style=\"font-weight: 400;\">emotionale \u00dcberzeugungen gegen\u00fcber der Organspende beeinflusst<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Beispielsweise ergab eine Studie, dass die Wahrscheinlichkeit, sich als Spender*in registrieren zu lassen, geringer ist, wenn man beim <\/span><a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/10.1177\/13591053231208531\"><span style=\"font-weight: 400;\">Gedanken an eine Spende Ekel empfindet (Ekelfaktor) und der Meinung ist, dass der K\u00f6rper unversehrt bleiben sollte (k\u00f6rperliche Unversehrtheit).<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> Dieselbe Untersuchung zeigte ausserdem, dass die Wahrscheinlichkeit, sich als Spender*in registrieren zu lassen, gr\u00f6\u00dfer ist, wenn die Spende als vorteilhaft angesehen wird (z. B. dass eine Spende Leben rettet; wahrgenommener Nutzen). Manchmal besteht eine Diskrepanz zwischen <\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/14792772143000003\"><span style=\"font-weight: 400;\">der Bereitschaft zu einer Handlung und dem tats\u00e4chlichen Verhalten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. So kann es vorkommen, dass Menschen sich f\u00fcr eine Spende entscheiden, diese Entscheidung aber dennoch nicht registrieren. Die F\u00f6rderung positiverer Emotionen gegen\u00fcber der Organspende k\u00f6nnte Menschen, die bereit sind zu spenden, unterst\u00fctzen aktiv zu werden und sich im Organspenderegister einzutragen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei der kognitiven Neubewertung geht es darum, Menschen dabei zu unterst\u00fctzen, positiver \u00fcber ein Thema zu denken, um dadurch ihre Emotionen entsprechend zu ver\u00e4ndern. In einer k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrten Studie haben wir Menschen, die noch keine Entscheidung bez\u00fcglich einer Organspende getroffen hatten, gebeten eine kognitive Neubewertung vorzunehmen. Dabei sollten sie die Vorteile einer Spende in Betracht ziehen, wie beispielsweise die Rettung von Leben oder die Bedeutung, die die Spende dem Tod eines geliebten Menschen verleihen kann. Wir konnten feststellen, dass diese kognitive Neubewertung die Bereitschaft zur Registrierung als Spender*in erh\u00f6ht. Eine gesteigerte Bereitschaft zur Registrierung f\u00fchrt dann auch eher dazu, dass man sich tats\u00e4chlich registriert.<\/span><\/p>\n<p><b><i>Praktische Empfehlungen<\/i><\/b><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Gesetzgebung <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">&#8211; Es gibt gemischte Erkenntnisse \u00fcber die Wirksamkeit der Einf\u00fchrung eines <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out-<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">Systems zur Verbesserung der Organtransplantationsraten. L\u00e4nder mit <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Gesetzgebung haben weiterhin Wartelisten f\u00fcr Organtransplantationen. Daher ist es unwahrscheinlich, dass das <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-System allein das Problem des Mangels an Organspender*innen l\u00f6sen kann.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Registrierung der W\u00fcnsche Verstorbener zu Lebzeiten<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; Familienmitglieder werden von den registrierten W\u00fcnschen des*der Verstorbenen beeinflusst. Daher ist es wichtig, dass Familienmitglieder die W\u00fcnsche des*der Verstorbenen genau kennen. In einigen L\u00e4ndern kann man sich sowohl registrieren lassen, wenn man Spender*in sein m\u00f6chte (d. h. <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-in<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">), als auch, wenn man Nicht-Spender*in sein m\u00f6chte (d. h. <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Opt-out<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">). Auf diese Weise werden die W\u00fcnsche des*der Verstorbenen f\u00fcr die Familienangeh\u00f6rigen deutlich, die m\u00f6glicherweise entscheiden m\u00fcssen, ob die Organe des*der Verstorbenen transplantiert werden k\u00f6nnen oder nicht. Dies k\u00f6nnte den Familienmitgliedern helfen, solch eine Entscheidung zu treffen.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Emotionen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; Emotionen beeinflussen die Entscheidung, ob man sich als Organspender*in registrieren l\u00e4sst oder nicht. Negative emotionale \u00dcberzeugungen gegen\u00fcber der Organspende verringern die Wahrscheinlichkeit, sich als Spender*in zu registrieren, w\u00e4hrend positive emotionale \u00dcberzeugungen diese erh\u00f6hen. Dies bedeutet, dass wir m\u00f6glicherweise \u00fcberdenken m\u00fcssen, wie wir \u00fcber Organspende sprechen. Die Fokussierung unserer Diskussionen auf die Vorteile der Organspende (z.B. Organspende rettet Leben, Organspende gibt dem Tod eines geliebten Menschen Bedeutung) k\u00f6nnte dazu beitragen, Menschen zu ermutigen, sich als Organspender*in zu registrieren.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbersetzt von Karoline Villinger, Bianca B\u00fcrli<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Dr Lee Shepherd, Northumbria University, UK and Professor Ronan E. O\u2019Carroll, University of Stirling, UK and Professor Eamonn Ferguson, University of Nottingham, UK There are numerous stories of how deceased organ transplantation has offered a lifeline for people. 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