{"id":3047,"date":"2023-12-11T09:44:52","date_gmt":"2023-12-11T09:44:52","guid":{"rendered":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=3047"},"modified":"2025-11-04T09:14:54","modified_gmt":"2025-11-04T09:14:54","slug":"fancy-a-wee-walk-dyadic-behaviour-change-support-for-walking-after-stroke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2023\/12\/fancy-a-wee-walk-dyadic-behaviour-change-support-for-walking-after-stroke\/","title":{"rendered":"\u201cLust auf einen kleinen Spaziergang?&#8221; &#8211; Dyadische Unterst\u00fctzung beim Gehen nach einem Schlaganfall"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Von Stephan Dombrowski, University of New Brunswick, Kanada<\/span><\/p>\n<p><b>Dem Tod davonlaufen<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Gehen ist eine der grundlegendsten Formen der menschlichen Bewegung und hat eine F\u00fclle von gesundheitlichen Vorteilen. <\/span><a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/lanpub\/article\/PIIS2468-2667(21)00302-9\/fulltext\"><span style=\"font-weight: 400;\">Forschung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> zeigt, dass Menschen, die mehr zu Fu\u00df gehen, seltener vorzeitig sterben. Dies deutet wiederum darauf hin, dass es m\u00f6glich ist, dem Tod (zumindest f\u00fcr eine Weile) davonzulaufen.<\/span><\/p>\n<p><b>Gehen und Schlaganfall<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gehen als eine Form der k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4t ist besonders hilfreich f\u00fcr Menschen nach einem Schlaganfall, einer der <\/span><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/29791947\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr Einschr\u00e4nkungen im Erwachsenenalter<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Regelm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t nach einem Schlaganfall kann das Risiko eines erneuten Schlaganfalls verringern, die Genesung unterst\u00fctzen und die allgemeine Funktionsf\u00e4higkeit, Gesundheit und das Wohlbefinden verbessern. Dennoch verbringen Menschen nach einem Schlaganfall <\/span><a href=\"https:\/\/academic.oup.com\/ptj\/article\/96\/2\/193\/2686386?login=false\"><span style=\"font-weight: 400;\">etwa 75 % ihrer wachen Zeit im Sitzen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, was mehr ist als bei gleichaltrigen gesunden Personen. Dabei ist Gehen eine der am leichtesten erreichbaren Formen von k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t nach einem Schlaganfall. Tats\u00e4chlich k\u00f6nnen <\/span><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/7811170\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">95 % der Betroffenen 11 Wochen nach dem Schlaganfall wieder gehen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Gehen wird von Menschen mit Schlaganfall oft <\/span><a href=\"https:\/\/www.physiotherapyjournal.com\/article\/S0031-9406(16)30021-9\/fulltext\"><span style=\"font-weight: 400;\">als k\u00f6rperlichen Bet\u00e4tigung bevorzugt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, da es als zug\u00e4nglich, angenehm und oft auch gesellig empfunden wird. Die entscheidende Frage lautet: Wie kann man Menschen nach einem Schlaganfall dabei unterst\u00fctzen, mehr zu gehen?<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>Du musst nicht allein gehen<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein akutes gesundheitliches Ereignis wie ein Schlaganfall kann schwerwiegende Auswirkungen auf die betroffene Person und ihr soziales Umfeld haben, einschlie\u00dflich des\/der Ehepartner*in, Familienmitglieder und Freund*innen. In schwierigen Zeiten, wie z. B. bei gesundheitsbezogenen Problemen, neigen Menschen dazu, <\/span><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OV5_LQArLa0\"><span style=\"font-weight: 400;\">einander zu unterst\u00fctzen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, um mit den Gesundheitsfolgen und dem Genesungsprozess umzugehen. Es gibt <\/span><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/24694303\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Hinweise<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> darauf, dass Personen, die nach dem Schlaganfall erfolgreich (wieder) k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4ten wie z. B. Gehen aufgenommen haben, in der Regel von ihrem*ihrer Partner*in unterst\u00fctzt wurden. Diese unterst\u00fctzenden Partner*innen verwenden oft intuitiv effektive Massnahmen wie <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2018\/08\/how-to-set-goals-that-work\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zielsetzung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2020\/05\/stop-being-an-ostrich-the-benefits-of-helping-people-to-monitor-their-progress\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">das \u00dcberwachen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> von Fortschritten und Feedback, um Betroffenen zu helfen, sich auf das Gehen als gemeinsame Aktivit\u00e4t einzulassen. <\/span><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/24694303\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Qualitative Untersuchungen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> haben gezeigt, dass diese Massnahmen darauf abzielen, gemeinsame Aktivit\u00e4ten wieder aufnehmen zu k\u00f6nnen (die Gehen erfordern), die die Partner*innen vor dem Schlaganfall genossen haben. Diese Ans\u00e4tze k\u00f6nnen als &#8220;dyadische Interventionen&#8221; bezeichnet werden, bei denen zwei Personen (eine Person mit Schlaganfall und ein Familienmitglied) ein gemeinsames Ziel anstreben (mehr Gehen). Eine wichtige Frage ist, ob wir dyadische Interventionen h\u00e4ufiger und systematischer durchf\u00fchren k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><b>Bew\u00e4hrte Methoden nutzen\u00a0<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Um die positiven Auswirkungen von dyadischen Prozessen zur Unterst\u00fctzung von Ver\u00e4nderungen systematisch zu nutzen, haben Forscher eine 12-w\u00f6chige Intervention namens <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">We Walk<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">. Ihr Zielt ist es, das Gehen nach einem Schlaganfall zu f\u00f6rdern. <\/span><a href=\"https:\/\/bmjopen.bmj.com\/content\/12\/6\/e058563\"><i><span style=\"font-weight: 400;\">We Walk<\/span><\/i><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> wurde sorgf\u00e4ltig auf der Grundlage unter Ber\u00fccksichtigung individueller Bed\u00fcrfnisse und psychologischer Theorien entwickelt. Dabei arbeitet ein geschulter &#8220;Walking Buddy&#8221; eng mit dem*der Schlaganfallpatient*Schlaganfallpatientin zusammen. Die beiden treffen sich pers\u00f6nlich und per Telefon, um strukturierte Aktivit\u00e4ten und Techniken wie die \u00dcberwachung, <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2018\/08\/how-to-set-goals-that-work\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zielsetzung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2017\/04\/the-power-of-planning\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Aktionsplanung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> durchzuf\u00fchren. <\/span><a href=\"https:\/\/pilotfeasibilitystudies.biomedcentral.com\/articles\/10.1186\/s40814-022-01227-5\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Intervention<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> erwies sich als machbar und wurde sowohl vom &#8220;Walking Buddy&#8221; als auch von der Person mit Schlaganfall zur F\u00f6rderung des Gehens im Freien positiv bewertet.\u00a0 Dies unterstreicht das Potenzial dyadischer Interventionen zur Unterst\u00fctzung von Verhaltens\u00e4nderungen. Derzeit laufen weitere Forschungsarbeiten, um die Intervention weiter zu optimieren und zu testen. Doch was k\u00f6nnen wir bereits jetzt festhalten?<\/span><\/p>\n<p><b>Dyadische Interventionen &#8211; hilfreich und komplex<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dyadische Interventionen sind komplex, da sie sich mehrere Personen einbeziehen und in der Regel auf bestehenden Beziehungen basieren. Die Nutzung dieser Beziehungen hat viele Vorteile, h\u00e4ngt aber von der Qualit\u00e4t der Beziehung ab, die die Dyaden zueinander haben. Dazu geh\u00f6ren Aspekte wie Vertrauen, Ehrlichkeit, Respekt und Kommunikation. Diese Aspekte liegen oft au\u00dferhalb des Einflussbereiches einer dyadischen Intervention. Beispielsweise balancierten einige Teilnehmer*innen der <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">We Walk<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Intervention auf einem schmalen Grat zwischen Ermutigung und N\u00f6rgelei (wiederholte Erinnerung zur Durchf\u00fchrung eines Zielverhaltens ohne greifbare Fortschritte). Obwohl das N\u00f6rgeln nicht Teil der <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2023\/05\/bringing-behaviour-change-techniques-into-practice-making-use-of-available-tools\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Taxonomie von Verhaltens\u00e4nderungstechniken<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> ist und auch nicht als Technik in <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">We Walk<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> enthalten war, kann soziale Unterst\u00fctzung in bestimmten Kontexten als N\u00f6rgeln aufgefasst werden. Daher sollten dyadische Interventionen und Dienstleistungen zur Verhaltens\u00e4nderung sorgf\u00e4ltig darauf achten, dass die soziale Unterst\u00fctzung auf die pers\u00f6nlichen Bed\u00fcrfnisse der Person mit Schlaganfall angepasst ist, um das Potenzial dieser Art von Intervention optimal zu nutzen.<\/span><\/p>\n<p><b>Praktische Empfehlungen:<\/b><\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Laufen Sie weg vom Tod und hin zur Gesundheit<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Das Gehen als eine Form der k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4t ist bei vielen Menschen beliebt, einschlie\u00dflich solchen mit k\u00f6rperlichen Einschr\u00e4nkungen. Es sollte daher als eine der ersten Verhaltensweisen in Betracht gezogen werden, insbesondere bei Menschen, die nicht aktiv sind.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Bew\u00e4hrte Praktiken &#8220;aus der realen Welt&#8221;<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Menschen setzen oft intuitiv wirksame Verhaltens\u00e4nderungstechniken ein. Wenn wir darauf achten, was in der realen Welt funktioniert, k\u00f6nnen wir anderen helfen.\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Systematisierte Intuition<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Die Entwicklung von Interventionen oder Dienstleistungen auf der Grundlage bew\u00e4hrter Praktiken, kann n\u00fctzliche Strategien f\u00f6rdern. Neben der Ermutigung Fortschritte zu reflektieren und Ziele und Pl\u00e4ne zu \u00fcberpr\u00fcfen, ist die Arbeit mit Dyaden, um gemeinsame Ziele f\u00fcr das Gehen zu vereinbaren und gemeinsam zu planen, wie diese umgesetzt werden sollen, ein wichtiger Schritt f\u00fcr Fachkr\u00e4fte im Gesundheitswesen.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Bestehende Beziehungen k\u00f6nnen den Erfolg von Ver\u00e4nderungsversuchen beeinflussen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Hilfreiche Beziehungen zeichnen sich durch Engagement, Unterst\u00fctzung, Respekt und die Bereitschaft aus, gemeinsam Gehm\u00f6glichkeiten zu schaffen, die anspruchsvoll, aber auch interessant sind. Ausserdem sind sie flexibel und in der Lage, sich an die F\u00e4higkeiten der Person mit Schlaganfall anzupassen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Gemeinsam Unterst\u00fctzen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: &#8220;Walking Buddies&#8221; helfen dabei, machbare Ziele zu w\u00e4hlen. Zum Beispiel ist es f\u00fcr einige Personen mit Schlaganfall sinnvoller, zum Supermarkt zu laufen oder im Park spazieren zu gehen, als eine bestimmte Anzahl von Schritten pro Tag festzulegen. Dies tr\u00e4gt dazu bei, Motivation zu entwickeln und aufrechtzuerhalten, zumal Schrittz\u00e4hler und andere tragbare Ger\u00e4te bei dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe oft nicht gut funktionieren.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbersetzt von Bianca B\u00fcrli und Dr. Theresa Pauly<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Stephan Dombrowski, University of New Brunswick, Canada Walking away from death Walking is one of the most basic forms of human movement and is associated with a plethora of health benefits. 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