{"id":3001,"date":"2023-10-17T08:59:27","date_gmt":"2023-10-17T08:59:27","guid":{"rendered":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=3001"},"modified":"2025-11-04T09:16:11","modified_gmt":"2025-11-04T09:16:11","slug":"acceptance-and-commitment-therapy-a-promising-approach-for-those-living-with-long-covid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2023\/10\/acceptance-and-commitment-therapy-a-promising-approach-for-those-living-with-long-covid\/","title":{"rendered":"Akzeptanz- und Commitment-Therapie: Ein vielversprechender Ansatz f\u00fcr Long-COVID-Betroffene"},"content":{"rendered":"<p>Von Amy Barradell, University Hospitals of Leicester NHS Trust<\/p>\n<h2>Wenn ich zu Ihnen sagen w\u00fcrde: &#8220;Long-COVID&#8221;, was w\u00fcrde das f\u00fcr Sie bedeuten?<\/h2>\n<p>Ein Teil der Menschen, die sich mit dem Coronavirus 2019 (COVID-19) infiziert haben, leidet auch mehr als vier Wochen nach der akuten Infektion noch unter beeintr\u00e4chtigenden Symptomen. Sie berichten h\u00e4ufig \u00fcber sowohl k\u00f6rperliche (z. B. Atemnot, M\u00fcdigkeit) als auch psychische <a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/lanres\/article\/PIIS2213-2600(21)00383-0\/fulltext\">Symptome<\/a> (z. B. Angstzust\u00e4nde, kognitive Beeintr\u00e4chtigungen). Diejenigen, die unter diesen Symptomen leiden, nennen dies &#8220;Long-COVID&#8221;.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Meiner Erfahrung nach&#8230;<\/h2>\n<p>Die Arbeit in einer Long-COVID-Klinik hat mir gezeigt, dass es den Menschen schwerf\u00e4llt, ihre neuen Symptome (und die Konsequenzen ihrer Symptome) zu akzeptieren, was ihre Selbstmanagementstrategien behindert. Sie konzentrieren sich darauf, was sie vor &#8220;Long-COVID&#8221; tun konnten und wie sich ihr Leben seit ihrer Diagnose zum Schlechteren ver\u00e4ndert hat.\u00a0 Dies deutet auf Erlebnisvermeidung hin (d. h. auf den Versuch oder Wunsch, unerw\u00fcnschte innere Erfahrungen wie Gef\u00fchle, Gedanken, Erinnerungen und K\u00f6rperempfindungen zu unterdr\u00fccken) und die Tendenz, sich auf die Form der Symptome anstatt auf deren Funktion (d. h. als Indikator des K\u00f6rpers, das eigene Verhalten zu \u00e4ndern) zu konzentrieren. Dies zeigt, dass die Menschen diesen Erfahrungen nicht offen gegen\u00fcberstehen und davor zur\u00fcckschrecken, im gegenw\u00e4rtigen Moment zu leben.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus haben <a href=\"https:\/\/www.medrxiv.org\/content\/10.1101\/2021.03.22.21254057v2\">mehr als 25 % der Menschen<\/a>, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, sechs Monate nach ihrer Entlassung weiterhin Symptome einer Depression. Da Depression mit <a href=\"https:\/\/www.mindwell-leeds.org.uk\/myself\/exploring-your-mental-health\/depression\/what-keeps-depression-going\/\">Aktivit\u00e4tsvermeidung<\/a> (d. h. mit dem Verzicht auf eine bestimmte Situation) verbunden ist, beteiligen sich die Betroffenen m\u00f6glicherweise nicht an f\u00fcr sie bedeutsamen Handlungen.<\/p>\n<h2>Die Rolle der psychologischen Flexibilit\u00e4t bei Long-COVID<\/h2>\n<p>Psychologische Flexibilit\u00e4t ist der Wirkmechanismus der <a href=\"https:\/\/www.ijpsy.com\/volumen10\/num1\/256.html\">Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)<\/a>. Sie umfasst drei S\u00e4ulen der Therapie: (1) die F\u00f6rderung der Offenheit f\u00fcr Erfahrungen, (2) das Bewusstsein f\u00fcr den gegenw\u00e4rtigen Moment und (3) die Beteiligung an bedeutsamen Handlungen. Wie oben beschrieben, scheinen diese S\u00e4ulen bei Menschen, die mit Long-COVID leben, unausgewogen zu sein. Daher ist es wichtig, sich mit ihnen auseinanderzusetzten. ACT kann eingesetzt werden, um Menschen dabei zu helfen, ihre Beziehung zu ihren Beschwerden zu ver\u00e4ndern (d. h. ihre Erlebnisvermeidung zu reduzieren), ihre Akzeptanz einer neuen &#8220;Normalit\u00e4t&#8221; aufzubauen (d. h. ihr Bewusstsein f\u00fcr den gegenw\u00e4rtigen Moment zu erh\u00f6hen) und sie zu motivieren und zu bef\u00e4higen, Verhaltens\u00e4nderungen vorzunehmen, die f\u00fcr sie wichtig sind (d. h. sich an bedeutungsvollen Handlungen zu beteiligen). ACT bei Long-COVID <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/34931160\/\">macht bereits Fortschritte<\/a>: Die Teilnehmer*innen berichteten \u00fcber ein verbessertes Wohlbefinden und obwohl sie zwar immer noch unter COVID-bedingten Beschwerden litten, f\u00fchlten sie sich besser in der Lage, mit allgemeinen psychischen Belastungen (wie Angst) umzugehen.<\/p>\n<h2>Einsatz von ACT in der Long-COVID-Klinik: Jo stellt sich vor<\/h2>\n<p>Als ich mich zum ersten Mal mit Jo traf, hatte er\/sie regelm\u00e4\u00dfig Symptomr\u00fcckf\u00e4lle. Um die Anonymit\u00e4t zu wahren, steht Jo stellvertretend f\u00fcr eine Reihe von Menschen, mit denen ich in der Long-COVID-Klinik gearbeitet habe. Die f\u00fcr Jo am belastendsten Symptome waren Atemnot und Ersch\u00f6pfung, die die t\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten sehr erschwerten. Jo hatte Angst vor den R\u00fcckf\u00e4llen und bem\u00fchte sich bewusst, alles zu vermeiden, was diese verschlimmern k\u00f6nnte (d. h. Vermeidung von Erfahrungen, Vermeidung des gegenw\u00e4rtigen Moments). Jo verbrachte wenig Zeit mit Aktivit\u00e4ten, die ihr\/ihm Freude und Sinn gaben (d. h. Vermeidung von bedeutsamen Handlungen).<\/p>\n<p>In unseren gemeinsamen Sitzungen befassten wir uns mit allen Komponenten der ACT:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kognitive Defusion<\/strong> (d. h. Gedanken wahrnehmen, anstatt sich in ihnen zu verfangen, und Gedanken kommen und gehen lassen, anstatt an ihnen festzuhalten) \u2013 um zwischen Gedanken\/Gef\u00fchlen und tats\u00e4chlichen Erfahrungen zu unterscheiden (diese sind nicht zwangsl\u00e4ufig dasselbe!).<\/li>\n<li><strong>Kontakt mit dem gegenw\u00e4rtigen Moment<\/strong> \u2013 um durch die Aneignung von Achtsamkeitsstrategien diesen in Sinneserfahrungen zu verankern (d.h. Gegenwartsbewusstsein).<\/li>\n<li><strong>Werte erkunden<\/strong> \u2013 um Bereiche im Leben zu identifizieren, die am wichtigsten waren.<\/li>\n<li><strong>Verbindliche Handlungen ergreifen<\/strong> \u2013 um sich Verhaltensziele zu setzen, die mit den eigenen Werten \u00fcbereinstimmen.<\/li>\n<li><strong>Selbst als Kontext<\/strong> \u2013 um Kontakt mit dem &#8220;beobachtenden Selbst&#8221; aufnehmen und die Gedanken aus der Distanz zu betrachten (d. h. eine genauere Perspektive), ohne sich in ihnen zu verfangen.<\/li>\n<li><strong>Akzeptanz<\/strong> \u2013 um aufzuh\u00f6ren, gegen das zu k\u00e4mpfen, was sich der Kontrolle entzieht, und sich wieder auf das konzentrieren, was man unter Kontrolle hat (d. h. das Verhalten).<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der zweiten Sitzung setzte sich Jo zwei Verhaltensziele, die auf ihre\/seine Grundwerte ausgerichtet waren. Ich setzte <a href=\"https:\/\/motivationalinterviewing.org\/understanding-motivational-interviewing\">Techniken der motivierenden Gespr\u00e4chsf\u00fchrung<\/a> (motivational interviewing) ein, um sie\/ihn bei der Entwicklung der <a href=\"https:\/\/www.mindtools.com\/a4wo118\/smart-goals\">SMART-Ziel<\/a>e und von <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/10463283.2020.1808936\">&#8220;Wenn-dann&#8221;-Pl\u00e4nen<\/a> zur Vorwegnahme m\u00f6glicher Bedenken zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Vier Wochen sp\u00e4ter berichtete Jo mir voller Stolz, dass sie\/er ihre Ziele erreicht hatte. Ausserdem hatte Jo mehrere Achtsamkeitsaktivit\u00e4ten in den Alltag integriert (z. B. die \u00dcbung &#8220;Leaves on a stream&#8221;, ein Dankbarkeitstagebuch und 5 Minuten Yoga). Jo erlebte eine erh\u00f6hte psychologische Flexibilit\u00e4t (d. h. wenn eine Person psychologisch flexible ist, trifft sie Entscheidungen auf der Grundlage ihrer Werte und langj\u00e4hriger \u00dcberzeugungen, anstatt sich von den unmittelbaren kurzfristigen Emotionen, die sie gerade erlebt, beeinflussen zu lassen), reduzierte Depressionssymptome und ein erh\u00f6htes Vertrauen in das eigene Selbstmanagement au\u00dferhalb der Sitzungen.<\/p>\n<h2>Empfehlungen f\u00fcr medizinisches Fachpersonal, die Menschen mit Long-COVID unterst\u00fctzen:<\/h2>\n<ol>\n<li><strong>Vergessen Sie nicht, wie wichtig eine biopsychosoziale Bewertung ist<\/strong> &#8211; ein echtes Verst\u00e4ndnis der Komplexit\u00e4t der Long-COVID-Symptome einer Person und deren Folgen ist entscheidend f\u00fcr die Ermittlung von patientenzentrierten Behandlungsstrategien. Scheuen Sie sich nicht davor, Fragen zu stellen wie: &#8220;Mit welchem Symptom haben Sie am meisten zu k\u00e4mpfen?&#8221;; &#8220;Wie wirkt sich Ihre Atemnot\/Ersch\u00f6pfung\/Bewusstseinstr\u00fcbung (brain fog)&#8230; auf Ihr Leben aus?&#8221;; &#8220;Welche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf, wenn Sie unter Atemnot\/Ersch\u00f6pfung\/Bewusstseinstr\u00fcbung (brain fog) leiden&#8221;?<\/li>\n<li><strong>Erw\u00e4gen Sie die Messung der psychologischen Flexibilit\u00e4t<\/strong> \u2013 die umfassende Bewertung der Prozesse der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (<a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S2212144716300229\">CompACT<\/a>) ist eine schnelle und validierte Messung der selbstberichteten psychologischen Flexibilit\u00e4t. Sie k\u00f6nnen schnell feststellen, welche der S\u00e4ulen der psychologischen Flexibilit\u00e4t gest\u00e4rkt werden m\u00fcssen, und Ihre Managementstrategie entsprechend planen (z.B. bei Vermeidung von bedeutsamen Handlungen, erkunden Sie, was die Kernwerte sind, und helfen Sie bei der Festlegung von SMART-Zielen).<\/li>\n<li><strong>Bieten oder verweisen Sie auf Achtsamkeits\u00fcbungen <\/strong>&#8211; Achtsamkeits\u00fcbungen k\u00f6nnen in der ACT \u00e4usserst wirkungsvoll sein, um Menschen beim Aufbau ihrer S\u00e4ulen der psychologischen Flexibilit\u00e4t zu helfen. Je nachdem, mit welchen Problemen jemand zu Ihnen kommt, k\u00f6nnen Sie eine geeignete \u00dcbung anbieten. Hier sind einige Ideen:\n<ol>\n<li>Kognitive Defusion \u2013 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=r1C8hwj5LXw\">Leaves on a stream<\/a><\/li>\n<li>Kontakt mit dem gegenw\u00e4rtigen Moment \u2013 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CBYhuhSiO8Q\">Notice 5 things<\/a><\/li>\n<li>Selbst als Kontext \u2013 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nBPPr1hsbMM\">Die Stageshow-Metapher<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Halten Sie sich \u00fcber die aktuellen Leitlinien auf dem Laufenden<\/strong>&#8211; Wie bei vielen Gesundheitszust\u00e4nden entwickelt sich die Evidenzbasis f\u00fcr Long-COVID st\u00e4ndig weiter. Halten Sie sich daher bez\u00fcglich Literatur und klinischen Praxisleitf\u00e4den auf dem Laufenden. Die Evidenz f\u00fcr die ACT-Therapie w\u00e4chst!<\/li>\n<li><strong>Achten Sie auch auf sich selbst<\/strong> &#8211; Die Arbeit mit Menschen, die an Long-COVID leiden, kann herausfordernd sein. Stellen Sie daher sicher, dass Sie regelm\u00e4ssige Supervision oder &#8220;Debriefings&#8221; mit einer Person Ihres Vertrauens haben. Dies ist nicht nur hilfreich, um bestimmte Patienten zu besprechen, sondern hilft auch Ihnen, w\u00e4hrend Ihrer Arbeit psychisch gesund zu bleiben.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[<em>\u00fcbersetzt von Karoline Villinger und Bianca Buerli]<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Amy Barradell, University Hospitals of Leicester NHS Trust If I were to say to you, Long-Covid, what would that mean to you? 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