{"id":2576,"date":"2022-10-06T12:15:58","date_gmt":"2022-10-06T12:15:58","guid":{"rendered":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=2576"},"modified":"2025-11-04T13:59:47","modified_gmt":"2025-11-04T13:59:47","slug":"building-collaboration-between-behavioural-research-and-practice-to-improve-health","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2022\/10\/building-collaboration-between-behavioural-research-and-practice-to-improve-health\/","title":{"rendered":"Aufbau einer Zusammenarbeit zwischen Verhaltensforschung und Praxis zur Verbesserung der Gesundheit"},"content":{"rendered":"<p><b>Von Katherine Brown, Universit\u00e4t Hertfordshire, Vereinigtes K\u00f6nigreich<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Inhalt dieses Blog-Beitrags basiert zum Teil auf meinen Erfahrungen, die ich in einer geteilten Funktion zwischen Universit\u00e4t und einer lokalen Gesundheitsbeh\u00f6rde gesammelt habe, wobei ich die M\u00f6glichkeit hatte, meine F\u00e4higkeiten aus den Bereichen Forschung, Interventionsentwicklung und Evaluierung in der Praxis anzuwenden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Unabh\u00e4ngig davon, ob Sie Gesundheitsdienste oder- angebote in Auftrag geben, verwalten, konzipieren oder erbringen, ist es wahrscheinlich, dass es mindestens ein Verhalten gibt, das die Nutzer*innen \u00e4ndern m\u00fcssen, damit diese erfolgreich ihr Ziel erreichen. Denn unabh\u00e4ngig davon, auf welche Krankheit(en) sich Ihr Angebot bezieht oder ob es sich um \u00fcbertragbare (z. B. Grippe, Covid-19, Tuberkulose, sexuell \u00fcbertragbare Infektionen) oder nicht \u00fcbertragbare Krankheiten (z. B. Herzkrankheiten, COPD, Typ-2-Diabetes, \u00dcbergewicht) handelt, tr\u00e4gt das Verhalten der Menschen zur gesamten Krankheitslast bei. Das soll nicht hei\u00dfen, dass man den Menschen die Schuld an ihrer Krankheit geben und sie als allein verantwortlich f\u00fcr ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen betrachten sollte. Ganz im Gegenteil! Der Gesundheitszustand einer Person ist auch die Folge genetischer, biologischer, sozialer und umweltbedingter <\/span><a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/questions-and-answers\/item\/determinants-of-health\"><span style=\"font-weight: 400;\">Determinanten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Die Ber\u00fccksichtigung dieser Determinanten ist der Schl\u00fcssel zur Verbesserung und zum Schutz der Gesundheit.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Bedeutung unseres Verhaltens bei der Krankheitsbek\u00e4mpfung wurde w\u00e4hrend der aktuellen <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2020\/04\/insights-from-behavioural-science-for-the-covid-19-pandemic\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Covid-19-Pandemie<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> auf globaler Ebene deutlich, da wir alle aufgefordert wurden, uns sozial\/k\u00f6rperlich zu distanzieren, uns regelm\u00e4\u00dfig die H\u00e4nde zu waschen und\/oder H\u00e4ndedesinfektionsmittel zu verwenden, Ber\u00fchrungen im Gesicht zu vermeiden, Masken zu tragen und uns selbst zu isolieren, wenn wir glauben, Symptome des Virus zu haben, oder nach der R\u00fcckkehr von bestimmten Reisezielen in Quarant\u00e4ne zu gehen. Wenn ausreichend Menschen sich entsprechend verhalten, wird die Ausbreitung des Virus minimiert und gesundheitliche Folgen reduziert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine der wichtigsten Disziplinen im Studium und in der Forschung innerhalb der Gesundheitspsychologie ist das Verstehen komplexer, interagierender Faktoren, die beeinflussen, ob Menschen Verhaltensweisen zeigen, die ihrer eigenen Gesundheit, der Gesundheit ihrer Mitmenschen und\/oder der Gesundheit der Bev\u00f6lkerung insgesamt zugutekommen. Wenn wir verstehen k\u00f6nnen, was diese Verhaltensweisen antreibt, k\u00f6nnen wir m\u00f6glicherweise Umgebungen schaffen oder anpassen und\/oder direkt eingreifen, um gesunde Verhaltensweisen zu f\u00f6rdern und ungesunde zu verringern.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir verf\u00fcgen \u00fcber eine beachtliche und rasch wachsende Evidenzbasis dar\u00fcber, wie sich eine ganze Reihe von Verhaltensweisen \u00e4ndern l\u00e4sst, unter anderem in den Bereichen<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">: <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2021\/07\/if-medicine-is-a-team-game-patients-should-play-too-a-psychological-perspective-on-patient-engagement\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2020\/08\/how-to-maintain-health-behaviours-long-term\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">gesunde Ern\u00e4hrung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2019\/01\/motivation-and-the-first-steps-toward-physical-activity\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">k\u00f6rperliche Bewegung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2018\/05\/move-more-sit-less-at-work-lets-not-sit-to-talk-about-it\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bewegungsmangel<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2020\/04\/insights-from-behavioural-science-for-the-covid-19-pandemic\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Handhygiene<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2018\/09\/1052\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Medikamentenadh\u00e4renz<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2020\/12\/helping-pregnant-women-quit-smoking-sharing-best-practice-from-the-uk\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Rauchentw\u00f6hnung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und die <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2020\/11\/improving-the-delivery-of-brief-alcohol-advice-in-primary-care-views-from-both-sides-of-the-consultation-table\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Reduzierung des Alkoholkonsums<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Erkenntnisse m\u00fcssen in die Gestaltung der Gesundheitsversorgung, des \u00f6ffentlichen Gesundheitswesens und des Sozialwesens einflie\u00dfen. Zu lange haben Gesundheitspsycholog*innen mit Fachkenntnissen auf diesem Gebiet und diejenigen, die mit der Vergabe von Auftr\u00e4gen oder der Erbringung von Dienstleistungen betraut sind, unabh\u00e4ngig voneinander gearbeitet. Von renommierten Forschungsf\u00f6rderern finanzierte Studien \u00fcber Ma\u00dfnahmen zur Verhaltens\u00e4nderung, die sich als wirksam erwiesen haben, finden oft keinen Zugang in die breite Anwendung und Praxis; zu wenig von dem, was in der Praxis geschieht, ist vollst\u00e4ndig evidenzbasiert oder solide evaluiert (wenn \u00fcberhaupt).<\/span><\/p>\n<p><b>Wie wurde die Verhaltensforschung zur Verbesserung der \u00f6ffentlichen Gesundheit eingesetzt?<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diejenigen, die in Organisationen des Gesundheits- und Sozialwesens t\u00e4tig sind, interessieren sich seit langem daf\u00fcr, wie sie Forschungsergebnisse nutzen und anwenden k\u00f6nnen, um qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Interventionen zu gew\u00e4hrleisten. In letzter Zeit ist die Wahrnehmung f\u00fcr den Beitrag der Verhaltenswissenschaften und der Gesundheitspsychologie zum Verst\u00e4ndnis und zur \u00c4nderung gesundheitsbezogener Verhaltensweisen gestiegen. So hat beispielsweise \u201ePublic Health England\u201c im Vereinigten K\u00f6nigreich eine <\/span><a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/publications\/improving-peoples-health-applying-behavioural-and-social-sciences\"><span style=\"font-weight: 400;\">nationale Strategie<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> ver\u00f6ffentlicht, die f\u00fcr eine verhaltens- und sozialwissenschaftliche Revolution in der \u00f6ffentlichen Gesundheitspolitik und -praxis pl\u00e4diert. Auch die k\u00fcrzlich eingerichtete \u201eBehaviour Change Unit\u201c des Hertfordshire County Council wird h\u00e4ufig von Beh\u00f6rden im Vereinigten K\u00f6nigreich und weltweit um Rat gefragt, wie Methoden und Erkenntnisse zur Verhaltens\u00e4nderung eingesetzt werden k\u00f6nnen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern und die gro\u00dfen Herausforderungen im Bereich der \u00f6ffentlichen Gesundheit zu bew\u00e4ltigen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Denken Sie als Angeh\u00f6rige\/r des Gesundheitswesens flexibel \u00fcber das Gesundheitssystem nach, das Sie haben, und dar\u00fcber, wie die Erkenntnisse zur Verhaltens\u00e4nderung angewandt werden k\u00f6nnen, denn eine v\u00f6llige Umgestaltung ist oft nicht erforderlich. Zum Beispiel:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wir haben mit Auftraggebern und Dienstleistern zusammengearbeitet, um die Angebote zur <\/span><a href=\"https:\/\/www.swft.nhs.uk\/our-services\/children-and-young-peoples-services\/coventry-family-health-and-lifestyle-service-0-19-years\"><span style=\"font-weight: 400;\">Gewichtsregulierung f\u00fcr Familien in Coventry<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> so anzupassen, dass der Inhalt auf Erkenntnissen zur Wirksamkeit von Ma\u00dfnahmen zur \u00c4nderung des Ess- und Bewegungsverhaltens beruht. So haben wir beispielsweise \u201eZielsetzung\u201c, \u201eHandlungsplanung\u201c, \u201eProbleml\u00f6sung\u201c und \u201e\u00dcberpr\u00fcfung von Verhaltenszielen\u201c aufgenommen, da wir wissen, dass sie wirksame Strategien f\u00fcr die Gewichtskontrolle sind.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">\u201e<\/span><a href=\"https:\/\/www.herts.ac.uk\/research\/centres\/psychology\/behaviour-change-in-health-and-business\/wrapped\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wrapped<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">\u201c ist eine Intervention zur F\u00f6rderung des Kondomgebrauchs, die auf der Theorie und den Erkenntnissen der Verhaltens\u00e4nderung basiert und die, wenn sie wirksam und kosteneffizient ist, von Gesundheitsdiensten online durchgef\u00fchrt werden kann. Bei jungen Menschen ist einer der st\u00e4rksten Pr\u00e4diktoren f\u00fcr die Verwendung von Kondomen affektive (emotionsbasierte) Einstellungen ihnen gegen\u00fcber (z.B. dass sie das Vergn\u00fcgen verringern und den \u201eFlow\u201c des Sex unterbrechen). Ein Teil der Intervention zielt speziell auf diese negativen \u00dcberzeugungen \u00fcber die Verwendung von Kondomen ab, indem die Verwendung von Kondomen in Videos von echten Paaren, die diese beim Sex verwenden, als erotisch dargestellt wird.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u201e<\/span><a href=\"https:\/\/fundingawards.nihr.ac.uk\/award\/15\/183\/26\"><span style=\"font-weight: 400;\">Stopapp<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">\u201c ist eine kurze Intervention zur Verhaltens\u00e4nderung, die sich mit den Hindernissen befasst, die Raucher*innen beim Zugang zu bestehenden in gro\u00dfem Umfang in Auftrag gegebenen Angeboten zur Raucherentw\u00f6hnung erleben. Sie beinhaltet ein Umdenken in Bezug auf die Vorstellungen, die Raucher*innen h\u00e4ufig von der Art der Dienste haben und baut Barrieren ab, indem sie eine sofortige Buchung mit E-Mail- und SMS-Erinnerungen erm\u00f6glicht.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Praktische Empfehlungen\u00a0<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Was k\u00f6nnen Sie tun, um die Zusammenarbeit zwischen Verhaltensforschung und Praxis zur Verbesserung der Gesundheit zu f\u00f6rdern?<\/span><\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Forscher*innen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> k\u00f6nnen Verbindungen zum Gesundheitswesen, Gesundheitsdiensten oder Pflegediensten und deren Auftraggeber*innen aufbauen, die sich mit Themen besch\u00e4ftigen, die die Forschenden interessieren, und ihre Arbeit in der Praxis anwenden. Wenn Sie sich mit einem klaren, nachweisbaren Gesundheitsbedarf befassen, ist dies ein vielversprechender Weg, um Zusch\u00fcsse und F\u00f6rdermittel zu erhalten.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Leiter*innen von Gesundheitsdiensten oder -abteilungen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> k\u00f6nnen bei der n\u00e4chsten Stellenbesetzung in ihrem Team Stellenausschreibungen in Erw\u00e4gung ziehen, die die F\u00e4higkeiten und Kenntnisse von Gesundheitspsycholog*innen miteinschlie\u00dfen. <\/span><a href=\"https:\/\/www.bps.org.uk\/member-microsites\/division-health-psychology\/careers\"><span style=\"font-weight: 400;\">Beispiele<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> sind bei der \u201eBritish Psychological Society Division of Health Psychology Careers\u201c erh\u00e4ltlich.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Auftraggeber*innen oder andere Interessengruppen, die Gesundheitsdienstleistungen erbringen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, k\u00f6nnen sich an lokale Universit\u00e4ten mit Gesundheitspsycholog*innen und Spezialist*innen f\u00fcr Verhaltens\u00e4nderung wenden, um herauszufinden, ob sie bei der Neugestaltung und\/oder Evaluation von Dienstleistungen zusammenarbeiten wollen. M\u00f6glicherweise k\u00f6nnen sie auch bei der Beantragung von F\u00f6rdermitteln zur Unterst\u00fctzung der Zusammenarbeit helfen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0[\u00dcbersetzt von Dr. Karoline Villinger und Benjamin Knopp]<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Katherine Brown, University of Hertfordshire, United Kingdom The content of this blog post is in part drawn from my experiences working in a split role between a university and a local government public health department, with the opportunity to [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2616,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[56],"tags":[],"class_list":["post-2576","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-public-health"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["en","id","my","bg","zh","hr","cz","da","de","es","fr","gr","he","it","ja","kr","lv","lt","hu","nl","no","pl","pt","ro","ru","sk","fi","sv","tr","uk"],"languages":{"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"id":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"my":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"bg":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"zh":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"hr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"cz":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"da":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"es":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"gr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"he":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"it":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ja":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"kr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"lv":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"lt":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"hu":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"nl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"no":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pt":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"ro":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"ru":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fi":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sv":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"tr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"uk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2576","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2576"}],"version-history":[{"count":48,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2576\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4555,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2576\/revisions\/4555"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2616"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2576"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}