{"id":2485,"date":"2022-06-01T11:38:22","date_gmt":"2022-06-01T11:38:22","guid":{"rendered":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=2485"},"modified":"2025-11-04T14:02:20","modified_gmt":"2025-11-04T14:02:20","slug":"linking-the-elephant-to-the-rider-the-role-of-motivation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2022\/06\/linking-the-elephant-to-the-rider-the-role-of-motivation\/","title":{"rendered":"Die Verbindung zwischen dem Elefanten und seinem Reiter: Die Rolle der Motivation"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Langfristige Motivation f\u00fcr gesundheitsbezogene Verhaltensweisen kann aus verschiedenen Quellen stammen. Verhaltenswissenschaftler versuchen immer noch herauszufinden, wie diese Quellen zusammenpassen. Ich gehe zum Beispiel fast jeden Tag laufen, und das schon seit \u00fcber 30 Jahren. Wie und warum habe ich dieses Verhaltensmuster aufrechterhalten?<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CjVQJdIrDJ0\"><span style=\"font-weight: 400;\">Daniel Kahnemann<\/span><\/a> <span style=\"font-weight: 400;\">w\u00fcrde darauf hinweisen, dass zwei motivationale Systeme im Spiel sind: ein System 1, geleitet von Instinkten und Emotionen, und ein System 2, das abw\u00e4gend und bewusst ist. Er w\u00fcrde argumentieren, dass System 2 mich zum Laufen veranlasst, weil ich mir der gesundheitlichen Vorteile von Bewegung bewusst bin. Andererseits w\u00fcrde <\/span><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VGrcets0E6I\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ed Deci<\/span><\/a> <span style=\"font-weight: 400;\">sagen, dass ich intrinsisch motiviert bin und laufe, weil es mit meinen Werten und meinem Selbst \u00fcbereinstimmt und weil es mir Spa\u00df macht.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wer von beiden hat Recht? Ich w\u00fcrde behaupten, dass beide Recht haben, aber dass auch einige andere Theorien entscheidend f\u00fcr die Erkl\u00e4rung sind. Wie arbeiten diese Theorien zusammen und wie k\u00f6nnen wir sie in der t\u00e4glichen Praxis anwenden? Wie k\u00f6nnen z. B. die Systeme 1 und 2 effektiv Informationen miteinander austauschen? Durch das Verstehen dieser Mechanismen, k\u00f6nnen wir Patienten helfen, gesunde Verhaltensweisen aufrechtzuerhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich behaupte, dass intrinsische Motivation hierbei eine Rolle spielt und ich werde Haidts Geschichte vom <\/span><a href=\"https:\/\/www.amazon.co.uk\/gp\/product\/0099478897\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1634&amp;creative=19450&amp;creativeASIN=0099478897&amp;linkCode=as2&amp;tag=breyouide-21&amp;linkId=PY4JUKKA7PZDK44N\"><span style=\"font-weight: 400;\">Elefanten und Reiter<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> verwenden, um dies zu illustrieren. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Haidts Metapher stimmt mit dem oben beschriebenen dualen Verarbeitungsmodell \u00fcberein, wobei der Elefant unser System 1 repr\u00e4sentiert, das physiologisch gesteuert, instinktiv das Verhalten beeinflusst und implizite (unbewusste) Informationen verwendet. Der Reiter ist unser System 2, das von Vor- und Nachteilen gesteuert wird und explizite (bewusste) Informationen nutzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn der Reiter sich nicht sicher ist, welche Informationen am besten sind, \u00fcbernimmt der Elefant und handelt instinktiv. Da sich der Elefant in einer \u00c4ra der Knappheit entwickelt hat, wird er beispielsweise versuchen, jede Gelegenheit zu ergreifen, um hochkalorische Nahrung zu sich zu nehmen oder k\u00f6rperliche Anstrengungen zu vermeiden. Heute, in einer Zeit des \u00dcberflusses, ist dies problematisch, weil der Reiter von widerspr\u00fcchlichen Informationen \u00fcber gesundheitsrelevante Verhaltensweisen \u00fcberw\u00e4ltigt wird. Denken Sie nur daran, wie viele verschiedene Di\u00e4ten es gibt&#8230; Diese Informations\u00fcberflutung tr\u00e4gt zur Entwicklung ungesunder Gewohnheiten wie \u00fcberm\u00e4\u00dfigem Essen und k\u00f6rperlicher Inaktivit\u00e4t bei.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gewohnheiten sind automatische Antworten auf relevante Hinweisreize und spielen eine grundlegende Rolle f\u00fcr das Verhalten in Bezug auf <\/span><a href=\"https:\/\/isbnpa.org\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ern\u00e4hrung und k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Bei \u00fcber alleine <\/span><a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/10.1177\/0013916506295573\"><span style=\"font-weight: 400;\">220 ern\u00e4hrungsbezogenen Entscheidungen pro Tag<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> sollten wir besser auf Gewohnheiten zur\u00fcckgreifen, um eine Entscheidungsparalyse zu vermeiden (d.h. \u00fcberhaupt keine Entscheidung treffen zu k\u00f6nnen, da es zu viele M\u00f6glichkeiten gibt) und bestimmte Dinge aus Gewohnheit essen, auch wenn diese nicht die ges\u00fcndesten Wahl darstellen.<\/span><\/p>\n<p><b>Die gro\u00dfe Frage ist also: Wie k\u00f6nnen wir ges\u00fcndere Gewohnheiten etablieren?<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Meiner Meinung nach k\u00f6nnen digitale Gesundheitsger\u00e4te uns helfen, ges\u00fcndere Gewohnheiten zu entwickeln. Im Rahmen des <\/span><a href=\"https:\/\/nohow.eu\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">NoHoW-Projektes<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> hat unsere Gruppe zum Beispiel eine App entwickelt, die mit Smartwatches und anderen Wearables verbunden ist und laufend Daten \u00fcber den &#8220;Elefanten&#8221;-Zustand (d. h. den k\u00f6rperlichen Zustand) der Menschen sammelt. Die App hat diese Informationen dann explizit und direkt f\u00fcr die Personen zug\u00e4nglich gemacht. Dadurch hat der Reiter eine neue Ressource erhalten: Selbstbeobachtungsdaten \u00fcber den eigenen k\u00f6rperlichen Zustand. Diese Ressource kann genutzt werden, um Selbstregulierungsprozesse und <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/2019\/01\/motivation-and-the-first-steps-toward-physical-activity\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Motivation<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> f\u00fcr ges\u00fcnderes Verhalten zu verbessern.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dadurch, dass der Reiter aus erster Hand erf\u00e4hrt, was der Elefant erlebt, k\u00f6nnen Menschen Verbindungen zwischen ihrem eigenen Verhalten und ihren Werten, \u00dcberzeugungen und Zielen herstellen. Wenn ich zum Beispiel laufe, sagt mir mein &#8220;Elefanten&#8221;-K\u00f6rper, dass ich mich stark und energiegeladen f\u00fchle. Wenn ich dann nach dem Laufen auf meine Smartwatch schaue, sehe ich, dass ich meine 10.000 Schritte f\u00fcr den Tag geschafft habe. In diesem Fall hat mein Reiter das Gef\u00fchl, die Situation unter Kontrolle zu haben, denn Elefant und Reiter stimmen \u00fcberein, und in meinem Kopf entsteht eine Verbindung zwischen dem Gef\u00fchl, stark und energiegeladen zu sein und mehr Schritte zu gehen. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Dies verst\u00e4rkt das Verhaltensmuster.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Verkn\u00fcpfung von Daten aus Wearables mit den inneren somatischen und emotionalen Zust\u00e4nden einer Person kann folgende Auswirkungen haben:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Der Reiter und der Elefant werden besser aufeinander abgestimmt, wodurch die Aufrechterhaltung einer Verhaltensweise erleichtert wird.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn der Reiter und der Elefant nicht aufeinander abgestimmt sind, kann dies Personen dazu veranlassen, ihre Verhaltensmuster (und deren Auswirkungen) neu zu bewerten.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Gesunde Verhaltensweisen k\u00f6nnen st\u00e4rker verinnerlicht werden (d. h., diese Verhaltensweisen werden Teil der eigenen Identit\u00e4t und in das, was man ist und tut, integriert).\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn man dies bedenkt, wird die Antwort auf die Frage, wie und warum ich das Laufen seit \u00fcber 30 Jahren beibehalten habe, klarer: Ich laufe, weil mein Elefant und mein Reiter w\u00e4hrend des Laufens im Einklang sind. Im Portugiesischen gibt es ein Sprichwort: &#8220;Quem corre por gosto, n\u00e3o cansa&#8221; &#8211; Dinge, die du gerne tust, machen dich nicht m\u00fcde. F\u00fcr mich ist dies ein perfektes Beispiel daf\u00fcr, wie intrinsische Motivation den Elefanten und den Reiter miteinander verbindet.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Beweislage f\u00fcr diese Idee ist relativ d\u00fcnn <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">(<\/span><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/548617416\"><span style=\"font-weight: 400;\">hier<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> &amp; <\/span><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/log_in\"><span style=\"font-weight: 400;\">hier<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">)<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">und die Forschung auf dem Gebiet steckt noch in den Anf\u00e4ngen<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">. Es werden bessere Sensoren ben\u00f6tigt und der Inhalt der App muss evidenzbasiert sein. Bei der Konzeption des NoHoW-Projekts wurden diese Aspekte ber\u00fccksichtigt, jedoch bedarf es noch <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">weiterer Forschung<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">. Wir m\u00fcssen uns auch der Probleme bewusst sein, die sich aus dem <\/span><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HQxjDDeOELM\"><span style=\"font-weight: 400;\">APPtimismus<\/span><\/a> <span style=\"font-weight: 400;\">ergeben: Man kann zwar f\u00fcr fast alles eine App finden, aber das bedeutet nicht, dass die App auch wirksam ist.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Empfehlungen f\u00fcr die Praxis<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Behalten Sie folgenden Empfehlungen im Hinterkopf, wenn Sie \u00fcberlegen, wie eine App oder eine digitale Intervention zur Verhaltens\u00e4nderung die Interaktion zwischen dem Elefanten und dem Reiter zur Unterst\u00fctzung des Gesundheitsverhaltens beeinflussen kann.<\/span><\/p>\n<p><b>Informieren Sie sich \u00fcber neue Technologien<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Bleiben Sie bei neuen Gadgets und relevanten Informationen auf dem neuesten Stand.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Achten Sie dabei darauf, was die erhobenen Daten bedeuten und <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">wie sie zur Aufrechterhaltung gesunder Verhaltensweisen beitragen k\u00f6nnen<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<p><b>Suchen Sie nach Struktur<\/b> <span style=\"font-weight: 400;\">&#8211; Was ist Herzratenvariabilit\u00e4t? Was ist die kardiorespiratorische Fitness? Der Reiter liebt es, sich kompetent zu f\u00fchlen; diese Informationen bieten die Struktur f\u00fcr das Streben nach Kompetenz. Die meisten Apps erkl\u00e4ren diese Konzepte, suchen Sie danach und lernen Sie mehr dar\u00fcber.<\/span><\/p>\n<p><b>Suchen Sie nach unterst\u00fctzenden Umgebungen, die emotional sicher und beziehungsf\u00e4hig sind<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Finden Sie heraus, ob die Apps die Daten der Wearables in einer unterst\u00fctzenden und nicht wertende Art und Weise einsetzen, welche eine autonome Entscheidungsfindung unterst\u00fctzt und intrinsische Motivation f\u00f6rdert. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrend die Daten von Wearables als Basis f\u00fcr kompetitive Vergleiche genutzt werden k\u00f6nnen (z. B. meine Herzratenvariabilit\u00e4t ist niedriger als deine), ist die Rolle von Wettbewerben als Treiber des Verhaltens unklar und es gibt gro\u00dfe Unterschiede zwischen Personen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Informationen sind ein zweischneidiges Schwert<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; Seien Sie vorsichtig: Informationen k\u00f6nnen zu exzessiven Verhaltensweisen f\u00fchren. Nutzen Sie Informationen als Ressource, nicht als alleinige Treiber des Verhaltens.<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">[\u00dcbersetzt von Dr. Karoline Villinger und Benjamin Knopp]<\/span><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Ant\u00f3nio Labisa Palmeira, CIDEFES &#8211; Universidade Lus\u00f3fona, Portugal; ISBNPA Executive Director Long-term motivation for health-related behaviors can come from different sources. Behavioral scientists are still trying to work out how these sources fit together. For example, I go running [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2494,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[22,14,9,27],"tags":[],"class_list":["post-2485","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-behavioural-theory","category-e-health","category-habit","category-motivation"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["en","id","my","bg","zh","hr","cz","da","de","es","fr","gr","he","it","ja","kr","lv","lt","hu","nl","no","pl","pt","ro","ru","sk","fi","sv","tr","uk"],"languages":{"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"id":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"my":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"bg":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"zh":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"hr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"cz":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"da":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"es":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"gr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"he":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"it":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ja":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"kr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"lv":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"lt":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"hu":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"nl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"no":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pt":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"ro":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"ru":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fi":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sv":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"tr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"uk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2485","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2485"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2485\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4561,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2485\/revisions\/4561"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2494"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}