{"id":2390,"date":"2022-01-12T08:45:56","date_gmt":"2022-01-12T08:45:56","guid":{"rendered":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=2390"},"modified":"2025-11-04T14:05:07","modified_gmt":"2025-11-04T14:05:07","slug":"carrying-counseling-outside-the-clinic-the-promising-potential-of-mobile-technology","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2022\/01\/carrying-counseling-outside-the-clinic-the-promising-potential-of-mobile-technology\/","title":{"rendered":"Beratung au\u00dferhalb der Klinik: Das vielversprechende Potenzial mobiler Technologien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Egon Dejonckheere &amp; Peter Kuppens, KU Leuven, Belgien.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Viele Formen der Beratung und Psychotherapie finden immer noch \u00fcberwiegend im Therapieraum statt. Doch wenn die Patient*innen den Therapieraum verlassen, f\u00e4llt es ihnen manchmal schwer, sich ihren Herausforderungen zu stellen, Chancen zur Besserung zu ergreifen und das in der Sitzung Gelernte umzusetzen. <\/span><a href=\"https:\/\/epsychology.be\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Van-Daele-Best-Bernaerts-Van-Assche-De-Witte-2021-Dropping-the-E.pdf\"><span style=\"font-weight: 400;\">Es ist erwiesen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, dass die <\/span><a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/pdfdirect\/10.1002\/wps.20513\"><span style=\"font-weight: 400;\">therapeutische Praxis sehr davon profitieren kann<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, wenn sie direkten Zugang zu Informationen dar\u00fcber hat, was im t\u00e4glichen Leben der Menschen vor sich geht. Solche Informationen k\u00f6nnen Interventionsm\u00f6glichkeiten aufzeigen und die L\u00fccke zwischen den Beratungssitzungen und dem wirklichen Leben wirksam schlie\u00dfen. <\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die heutige Allgegenwart von Smartphones, Aktivit\u00e4tstrackern und anderen mobilen Ger\u00e4ten er\u00f6ffnet in dieser Hinsicht spannende M\u00f6glichkeiten. Sie ebnet Berater*innen den Weg, Einblicke in die t\u00e4glichen Routinen ihrer Klient*innen zu erhalten, und erg\u00e4nzt die Erinnerungen der Klient*innen an ihr Leben in den Therapiesitzungen. Durch den Einsatz mobiler Technologie zwischen den Sitzungen erhalten Therapeut*innen einen direkten und kontinuierlichen Informationsstrom \u00fcber die Erfahrungen der Menschen im wirklichen Leben und k\u00f6nnen ihre M\u00f6glichkeiten zur Intervention verbessern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zur Datenerhebung k\u00f6nnen Therapeut*innen mobile Technologien nutzen, um Patient*innen wiederholt \u00fcber ihre momentanen Erfahrungen mit relevanten Symptomen oder pers\u00f6nlichen St\u00e4rken berichten zu lassen, wie sie im Alltag auftreten. In so genannten &#8220;Experience Sampling&#8221; Plattformen k\u00f6nnen Therapeut*innen kurze Umfragen entwerfen, die auf die spezifischen Beschwerden oder Bed\u00fcrfnisse jedes Klienten\/jeder Klientin zugeschnitten sind. Wenn die Patient*innen solche Umfragen ausf\u00fcllen, liefern sie den Therapeut*innen einen engmaschigen Strom an aktuellen Informationen \u00fcber ihr Leben, die weniger durch m\u00f6gliche Erinnerungsverzerrungen beeintr\u00e4chtigt sind.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine frei verf\u00fcgbare Experience Sampling Plattform ist <\/span><a href=\"https:\/\/m-path.io\/landing\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">m-Path,<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> die wir in den letzten Jahren entwickelt haben. Experience Sampling Applikationen wie m-Path k\u00f6nnen dazu verwendet werden, die H\u00e4ufigkeit von dysfunktionalen sch\u00e4digenden Verhaltensweisen (z. B. Essanf\u00e4lle, Panikattacken, Intrusionen oder Zw\u00e4nge, Selbstverletzungsrituale usw.) zu z\u00e4hlen, zeitliche Muster zu erkennen (z.B. dass die depressiven Gef\u00fchle des Klienten\/der Klientin typischerweise morgens ihren H\u00f6hepunkt erreichen, aber im Laufe des Tages wieder abklingen) oder Einblicke in die Vorgeschichte und die Folgen der Beschwerden zu erhalten (z.B. dass das Angstniveau des Klienten\/ der Klientin typischerweise w\u00e4hrend sozialer Interaktionen steigt). Die Rolle eines Wissenschaftlers einnehmend, k\u00f6nnen Therapeut*innen diese Daten vor einer Sitzung analysieren und in anschaulichen Diagrammen und Tabellen zusammenfassen. W\u00e4hrend der eigentlichen Sitzung k\u00f6nnen sie die ermittelten Muster an den Patienten\/die Patientin weitergeben. Auf diese Weise k\u00f6nnen die Therapeut*innen ihre Diagnosen verfeinern und die <\/span><a href=\"https:\/\/focus.psychiatryonline.org\/doi\/10.1176\/appi.focus.20180017\"><span style=\"font-weight: 400;\">Beschwerden des Patienten\/der Patientin in einen Kontext stellen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Ebenso erleichtert die mobile Technologie die Prozess\u00fcberwachung w\u00e4hrend des gesamten Therapieverlaufs. Hier k\u00f6nnen Therapeut*innen auch die Behandlungseffekte genau evaluieren (z.B. <\/span><a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/10503307.2013.817696\"><span style=\"font-weight: 400;\">routinem\u00e4\u00dfige Ergebniskontrolle<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">), da sie eine unmittelbare R\u00fcckmeldung \u00fcber die Wirksamkeit ihrer Interventionen erhalten und in der Lage sind, diese rechtzeitig anzupassen, wenn sich der Status quo des Klienten\/der Klientin \u00e4ndert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In therapeutischer Hinsicht k\u00f6nnen mobile Technologien ebenfalls Vorteile bieten, und zwar auf zwei Ebenen. Erstens kann das Bewerten, Benennen und Berichten \u00fcber die eigenen Beschwerden das Gef\u00fchl von <\/span><a href=\"https:\/\/www.petrapsy.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Simons-et-al-2015.pdf\"><span style=\"font-weight: 400;\">Selbstbestimmung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> der Patient*innen st\u00e4rken, da allein die Beobachtung von Symptomschwankungen und deren Ursachen die Einsicht und die Bew\u00e4ltigungsf\u00e4higkeit f\u00f6rdert. In \u00e4hnlicher Weise kann das gemeinsame Besprechen von Stimmungs- oder Symptommustern und Regelm\u00e4\u00dfigkeiten w\u00e4hrend der Beratungsgespr\u00e4che die <\/span><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/31434558\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Beziehung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> zwischen Patient*in und Therapeut*in st\u00e4rken. Zweitens kann die Unterst\u00fctzung durch mobile Technologie in der Therapie auch <\/span><a href=\"https:\/\/www.jmir.org\/2020\/8\/e18100\/PDF\"><span style=\"font-weight: 400;\">direkter<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> sein. Mobile und automatische Erinnerungen im Alltag, an die in einer Beratungssitzung besprochenen \u00dcbungen, erh\u00f6hen die therapeutische Adh\u00e4renz des Klienten\/der Klientin zwischen den Sitzungen (z.B. erh\u00e4lt der Klient\/die Klientin eine t\u00e4gliche Erinnerung, die besprochenen Entspannungs\u00fcbungen durchzuf\u00fchren). Dar\u00fcber hinaus bieten viele Anwendungen mit diesen so genannten <\/span><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC5364076\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">just-in-time adaptiven Interventionen<\/span><\/a> <span style=\"font-weight: 400;\">auch selbst evidenzbasierte \u00dcbungen f\u00fcr eine wachsende Vielfalt psychologischer Beschwerden (z.B. Expositions- und Atem\u00fcbungen, kurze Achtsamkeitsvideos usw.). Da die Klient*innen ihr mobiles Ger\u00e4t in der Regel immer bei sich tragen, k\u00f6nnen sie diese \u00dcbungen mit einem einfachen Fingertipp abrufen und ausprobieren. Auf diese Weise werten Berater*innen nicht nur ihre therapeutische Wirkung \u00fcber den Beratungsraum hinaus auf, sondern erhalten auch Echtzeitinformationen \u00fcber den Einsatz und die Wirksamkeit der Interventionen (z.B. senken die Entspannungs\u00fcbungen tats\u00e4chlich das Stressniveau des Klienten\/der Klientin?).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass der Einsatz mobiler Technologien in der Therapie ein vielversprechendes Potenzial hat, sowohl aus der Datenerhebungs- als auch aus der therapeutischen Perspektive. In Bezug auf die Wirksamkeit bietet die Erhebung im realen Leben \u00fcber mobile Ger\u00e4te den Berater*innen detaillierte Informationen und erm\u00f6glicht eine kontinuierliche \u00dcberwachung des Fortschritts. In Bezug auf die Effizienz schafft die Erfassung von Informationen im Alltag Raum f\u00fcr andere therapeutische Praktiken innerhalb der Beratungssitzungen. Ebenso k\u00f6nnen sich die Klient*innen bereits vor Beginn der eigentlichen Therapie selbst beobachten, was wertvolle Ausgangsinformationen f\u00fcr die Kliniker*innen schafft und die Wartelisten verk\u00fcrzt. Was therapeutische Interventionen betrifft, so sind viele Applikationen im App-Store f\u00fcr jeden verf\u00fcgbar. Wenn Sie einem Klienten\/einer Klientin mobile (Selbsthilfe-)Apps vorschlagen, sollten Sie jedoch pr\u00fcfen, ob sie <\/span><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/B9780128160343000225\"><span style=\"font-weight: 400;\">wissenschaftlich fundiert<\/span><\/a> <span style=\"font-weight: 400;\">sind und die geltenden Datenschutzbestimmungen einhalten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Empfehlungen f\u00fcr die Praxis<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li aria-level=\"1\"><b>Personalisierung, wenn m\u00f6glich. <span style=\"font-weight: 400;\">Wenn Sie die Stimmung oder die Symptome von Klient*innen im Alltag wiederholt erheben, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Umfrage und Ihr Erhebungszeitplan auf den jeweiligen Klienten\/die jeweilige Klientin zugeschnitten ist.<\/span>\u00a0<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Halten Sie es einfach. <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Machen Sie die wiederholten Erhebungen nicht zu lang und die Erhebungsfrequenz nicht zu hoch. Wenn das Protokoll zu belastend ist, werden sich die Patient*innen nicht daran halten.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li aria-level=\"1\"><b>Probieren Sie es selbst aus. <span style=\"font-weight: 400;\">Es gibt viele therapeutische Apps auf dem Markt, aber nicht alle sind wissenschaftlich fundiert. Bevor Sie einem Klienten\/einer Klientin eine App empfehlen, sollten Sie sie selbst ausprobieren und pr\u00fcfen, ob sie evidenzbasiert ist. Achten Sie auch darauf, ob die App sensible Informationen auf gesch\u00fctzte und private Weise speichert. In einigen L\u00e4ndern gibt es Listen oder Empfehlungen f\u00fcr Apps zur psychischen Gesundheit, z.B. im <\/span><a href=\"https:\/\/www.nhs.uk\/apps-library\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Vereinigten K\u00f6nigreich<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, in <\/span><a href=\"https:\/\/mhealth-hub.org\/health-apps-repositories-in-europe\"><span style=\"font-weight: 400;\">Europa<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> oder in den <\/span><a href=\"https:\/\/www.nimh.nih.gov\/health\/topics\/technology-and-the-future-of-mental-health-treatment\"><span style=\"font-weight: 400;\">USA<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span>\u00a0\u00a0<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li aria-level=\"1\">Schauen Sie sich die Daten an. <span style=\"font-weight: 400;\">Nehmen Sie sich vor der Sitzung gen\u00fcgend Zeit, um die vom Klienten\/von der Klientin gesammelten Daten anzuschauen. Viele Plattformen unterst\u00fctzen Therapeut*innen bei ihrer Analyse mit intuitiven Dashboards, die verschiedene Grafiken oder Diagramme bereitstellen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">[\u00dcbersetzt von Dr. Karoline Villinger und Benjamin Knopp]<\/span><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Egon Dejonckheere &amp; Peter Kuppens, KU Leuven, Belgium. Many forms of counseling and psychotherapy still predominantly take place within the therapy room. Yet, once patients leave the therapy room, they sometimes struggle to face their challenges, seize opportunities to get [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2405,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[14,36],"tags":[],"class_list":["post-2390","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-e-health","category-mental-health"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["en","id","my","bg","zh","hr","cz","da","de","es","fr","gr","he","it","ja","kr","lv","lt","hu","nl","no","pl","pt","ro","ru","sk","fi","sv","tr","uk"],"languages":{"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"id":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"my":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"bg":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"zh":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"hr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"cz":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"da":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"es":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"gr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"he":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"it":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ja":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"kr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"lv":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"lt":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"hu":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"nl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"no":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pt":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ro":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"ru":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fi":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sv":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"tr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"uk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2390","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2390"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2390\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4566,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2390\/revisions\/4566"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2405"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2390"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2390"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2390"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}