{"id":1932,"date":"2021-01-22T11:10:15","date_gmt":"2021-01-22T11:10:15","guid":{"rendered":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=1932"},"modified":"2025-11-04T14:12:47","modified_gmt":"2025-11-04T14:12:47","slug":"to-eat-or-not-to-eat-that-is-the-question-how-can-health-psychology-practitioners-help-people-manage-food-safety","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2021\/01\/to-eat-or-not-to-eat-that-is-the-question-how-can-health-psychology-practitioners-help-people-manage-food-safety\/","title":{"rendered":"Essbar oder nicht essbar, das ist die Frage: Wie k\u00f6nnen Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen den Menschen in Bezug auf Lebensmittelsicherheit helfen?"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Von Barbara Mullan, Curtin Universit\u00e4t, Australien<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Ausmass des Problems <\/strong><\/p>\n<p>Jedes Jahr erkrankt weltweit einer von 10 Menschen (ca. 600 Millionen Menschen) nach dem Verzehr verseuchter Lebensmittel und bis zu 420.000 Menschen <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/food-safety\">sterben<\/a> daran. Es gibt es grosse geographische Unterschiede darin, wo diese F\u00e4lle <a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosmedicine\/article?id=10.1371\/journal.pmed.1001923\">auftreten<\/a>. Afrika, S\u00fcdostasien und das \u00f6stliche Mittelmeer weisen die h\u00f6chste Belastung durch lebensmittelbedingte Krankheiten auf (weitere Einzelheiten \u00fcber die Belastung durch lebensmittelbedingte Krankheiten nach Region finden Sie <a href=\"https:\/\/apps.who.int\/iris\/bitstream\/handle\/10665\/200046\/WHO_FOS_15.02_eng.pdf?sequence=1\">hier<\/a>). Zus\u00e4tzlich zu diesen geographischen Unterschieden gibt es auch grosse Unterschiede in der Art der Erreger, die f\u00fcr lebensmittelbedingte Krankheiten verantwortlich sind (z.B. Viren, Bakterien, Parasiten).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In der Lebensmittelsicherheitskette vom &#8220;Bauernhof bis auf den Tisch&#8221; gibt es viele Glieder. Es wird zwar viel getan, um Landwirtinnen und Landwirten, Industrie und Gastst\u00e4tten beim Management der Lebensmittelsicherheit zu unterst\u00fctzen, doch oft werden Verbraucherinnen und Verbraucher am sicheren Umgang mit Lebensmitteln nicht mit einbezogen. Die sichere Handhabung von Lebensmitteln durch die Konsumentin oder den Konsumenten ist von entscheidender Bedeutung, da dies die letzte Stufe der Pr\u00e4vention lebensmittelbedingter Krankheiten darstellt. Die Sch\u00e4tzungen dar\u00fcber, welcher Anteil der Lebensmittelvergiftungen zu Hause entsteht, schwanken stark und reichen von 11 bis 87%. Als Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen k\u00f6nnen wir viel tun, um den Konsumentinnen und Konsumenten zu helfen, ihr Risiko zu minimieren, zu Hause an Lebensmittelvergiftungen zu erkranken.<\/p>\n<p>Es gibt einige Verhaltensweisen, die zur Entstehung von Lebensmittelvergiftungen beitragen, aber die Weltgesundheitsorganisation hat <a href=\"https:\/\/www.slideshare.net\/BLuining\/who5keystosaferfood\">f\u00fcnf Schl\u00fcsselbotschaften<\/a>, um Lebensmittel sicher zu verzehren. Diese lauten:<\/p>\n<ol>\n<li>H\u00e4nde und Utensilien sauber halten,<\/li>\n<li>Rohe von gekochten Lebensmitteln trennen (insbesondere bei der R\u00fcckkehr vom Markt\/Laden und bei der Lagerung von Lebensmitteln im K\u00fchlschrank),<\/li>\n<li>Essen gr\u00fcndlich kochen,<\/li>\n<li>Lebensmittel bei sicheren Temperaturen aufbewahren (d.h. warme Lebensmittel warm und kalte Lebensmittel kalt halten), und<\/li>\n<li>Sicheres (sauberes) Wasser und Rohstoffe verwenden.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Vorhersage des Verhaltens von Verbraucherinnen und Verbrauchern<\/strong><\/p>\n<p>Bisherige Forschungsarbeiten \u00fcber die Rolle der Verbraucherin oder des Verbrauchers konzentrieren sich vor allem auf das <em>Wissen<\/em> zu Lebensmittelsicherheit als prim\u00e4ren Einfluss auf das Verhalten. Eine <a href=\"https:\/\/ses.library.usyd.edu.au\/bitstream\/handle\/2123\/8392\/Consumer%20food-safety%20education%20or%20the%20domestic%20environment%20-%20a%20systematic%20review.pdf;jsessionid=99598863081322ECDA49B1D4104ED3E1?sequence=2\">systematische \u00dcberblicksarbeit<\/a> fand jedoch Hinweise darauf, dass das Wissen nicht unbedingt zu einem sicheren Umgang mit Lebensmitteln f\u00fchrt. Dies gilt auch f\u00fcr andere Gesundheitsverhaltensweisen. Auch wenn das Wissen nicht ausreicht, ist es jedoch notwendig, um Verhalten zu \u00e4ndern, weil es zum Verst\u00e4ndnis des &#8220;Wie&#8221; und &#8220;Warum&#8221; beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Um herauszufinden, welche anderen Faktoren den Konsumentinnen und Konsumenten bei der sicheren Handhabung von Lebensmitteln helfen k\u00f6nnen, haben sich Forscherinnen und Forscher verschiedene Theorien angeschaut, haupts\u00e4chlich aus der Psychologie. Dazu geh\u00f6rt die Theorie des geplanten Verhaltens, die Theorie der Schutzmotivation und das Modell der Gesundheits\u00fcberzeugungen. Eine vor kurzem durchgef\u00fchrte <a href=\"https:\/\/www.liebertpub.com\/doi\/pdf\/10.1089\/fpd.2017.2288\">\u00dcberblicksarbeit<\/a> \u00fcber diese Forschung fand heraus, dass Absicht, soziale Normen, Selbstwirksamkeit und Gewohnheit wichtige Einfl\u00fcsse auf den sicheren Umgang der Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Lebensmitteln sind. Die Autorinnen und Autoren dieser Arbeit kamen zu dem Schluss, dass Interventionen, die auf diesen Faktoren basieren, das Verhalten der Konsumentinnen und Konsumenten wahrscheinlich verbessern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Interventionen zur Lebensmittelhygiene<\/strong><\/p>\n<p>Eine andere <a href=\"https:\/\/bmcpublichealth.biomedcentral.com\/articles\/10.1186\/s12889-015-2171-x\">\u00dcbersichtsarbeit<\/a> fand Hinweise darauf, dass auf Wissen abgezielte Interventionen zur Verbesserung von Lebensmittelsicherheit im Haushalt wirksam sind. Weitere wirksame Interventionen stellen neben der Aufkl\u00e4rung von Verbraucherinnen- und Verbrauchern auch andere psychosoziale Konstrukte in den Fokus. So war zum Beispiel eine <a href=\"https:\/\/pdfs.semanticscholar.org\/72e0\/fce01c8c67d7d92212ab7d983aba092b4250.pdf\">Intervention<\/a>, die auf der Theorie des geplanten Verhaltens basierte, erfolgreich bei der \u00c4nderung des sicheren Umgangs mit Lebensmitteln. Diese Intervention gab Studierenden im Grundstudium Informationen zur Lebensmittelsicherheit und setzte Strategien ein, wie z.B. das Erstellen spezifischer Pl\u00e4ne und die Identifizierung von Barrieren, um die Absicht und die wahrgenommene Verhaltenskontrolle (d.h. wie sehr man darauf vertraut, das Verhalten ausf\u00fchren zu k\u00f6nnen) zu st\u00e4rken. Die Intervention erh\u00f6hte sowohl die wahrgenommene Verhaltenskontrolle als auch das sichere Verhalten im Umgang mit Lebensmitteln. Diese Ergebnisse legen nahe, dass wir unseren Klientinnen und Klienten helfen k\u00f6nnen, indem wir sie \u00fcber sichere Verhaltensweisen im Umgang mit Lebensmitteln aufkl\u00e4ren und sie dazu ermutigen, spezifische Pl\u00e4ne daf\u00fcr zu machen (z.B. ihnen helfen, einen Plan zur Verwendung separater Schneidebretter f\u00fcr Fleisch und Gem\u00fcse zu formulieren, indem bestimmte Strategien diskutiert werden).<\/p>\n<p>Eine weitere erfolgreiche <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0963996914006279\">Intervention<\/a> basiert auf der Gewohnheitstheorie. Diese Intervention half Studentinnen und Studenten, die Gewohnheit zu entwickeln, ihr Geschirrtuch kurz in die Mikrowelle zu legen, indem sie ihnen ein Informationsposter (d.h. einen Hinweis) aush\u00e4ndigte und sie alle drei oder f\u00fcnf Tage daran erinnerte, das Verhalten auszuf\u00fchren. Das Verhalten nahm w\u00e4hrend der dreiw\u00f6chigen Testperiode signifikant zu und wurde in der dreiw\u00f6chigen Nachuntersuchung beibehalten. In der Praxis deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass es sinnvoll w\u00e4re, die Klientinnen und Klienten mit Informationen zur Lebensmittelsicherheit zu versorgen und ihnen auch dabei zu helfen, Gewohnheiten f\u00fcr bestimmte Verhaltensweisen zu entwickeln (z.B. dazu ermutigen, in ihrem Mobiltelefon Erinnerungen daran einzutragen, das Geschirrtuch jede Woche einmal in die Mikrowelle zu legen).<\/p>\n<p>Zusammenfassend zeigt die obige Forschung, dass wir als Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen viel tun k\u00f6nnen, um unseren Klientinnen und Klienten bei diesem lebenswichtigen Gesundheitsverhalten <a href=\"http:\/\/health.thewest.com.au\/news\/3341\/whos-to-blame-for-food-poisoning\">zu helfen<\/a>. Zuerst k\u00f6nnen wir unsere Klientinnen und Klienten \u00fcber Lebensmittelsicherheit aufkl\u00e4ren, dann k\u00f6nnen wir ihr Vertrauen in ihre F\u00e4higkeit st\u00e4rken, das Verhalten aus\u00fcben zu k\u00f6nnen, und schliesslich k\u00f6nnen wir sie bei dem Aufbau von Gewohnheiten unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass zwar alle Verbraucherinnen und Verbraucher einem Risiko ausgesetzt sind, an lebensmittelbedingten Krankheiten zu erkranken, dass dieses Risiko aber in etwa 25 % der Bev\u00f6lkerung besonders ausgepr\u00e4gt ist (Schwangere, Kinder unter 5 Jahren, \u00e4ltere Erwachsene und Menschen mit geschw\u00e4chtem Immunsystem). Daher ist es f\u00fcr Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen wichtig, besondere Handlungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die oben beschriebenen Interventionen zu erkennen, z.B. bei Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen, bei solchen die mit Eltern oder \u00e4lteren Erwachsenen arbeiten und bei Frauen, die eine Schwangerschaft in Erw\u00e4gung ziehen.<\/p>\n<p><strong>Praktische Empfehlungen <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kl\u00e4ren Sie die Menschen dar\u00fcber auf, dass Lebensmittelsicherheit im Haushalt beginnt und nennen Sie wichtige Vorl\u00e4ufer des Verhaltens: die Absicht, soziale Normen, Selbstwirksamkeit und Gewohnheit.<\/li>\n<li>Untersch\u00e4tzen Sie die Rolle des Wissens nicht. Nutzen Sie <a href=\"https:\/\/www.fightbac.org\/\">nationale<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.who.int\/foodsafety\/publications\/consumer\/en\/5keys_en.pdf?ua=1\">globale<\/a> Ressourcen, um die Verbraucherinnen und Verbraucher \u00fcber die Bedeutung von sicherem Verhalten im Umgang mit Lebensmitteln aufzukl\u00e4ren; sobald sie \u00fcber diese Informationen verf\u00fcgen, k\u00f6nnen bestimmte einfache Verhaltensweisen leicht \u00fcbernommen werden.<\/li>\n<li>Heben Sie die Bedeutung der Lebensmittelsicherheit hervor, indem Sie betonen, wie sich ein sicheres Kochen und ein sicherer Umgang mit Lebensmitteln auf die Gesundheit auswirken k\u00f6nnen und das Risiko einer Lebensmittelvergiftung f\u00fcr die Person selbst und ihre Angeh\u00f6rigen minimieren k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Sprechen Sie sowohl rationale (z.B. Absicht) als auch automatisierte (z.B. Gewohnheit) Prozesse an. Beginnen Sie mit Motivationsstrategien wie Zielsetzung und Planung und f\u00f6rdern Sie anschliessend die Verwendung von Hinweisen (wie Plakate und Erinnerungen), um den Menschen zu helfen, Gewohnheiten und Routinen im Bereich der Lebensmittelsicherheit zu etablieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[<em>\u00dcbersetzt von Dr. Theresa Pauly, Sabrina Bigger<\/em>]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Barbara Mullan, Curtin University, Australia Extent of the problem Every year, one in 10 people worldwide (approximately 600 million people) become ill after eating contaminated food, and as many as 420,000 people die. There are vast geographical differences in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1958,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[9,24],"tags":[],"class_list":["post-1932","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-habit","category-self-regulation"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["en","id","my","bg","zh","hr","cz","da","de","es","fr","gr","he","it","ja","kr","lv","lt","hu","nl","no","pl","pt","ro","ru","sk","fi","sv","tr","uk"],"languages":{"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"id":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"my":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"bg":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"zh":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"hr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"cz":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"da":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"es":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"gr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"he":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"it":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ja":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"kr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"lv":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"lt":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"hu":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"nl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"no":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pt":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ro":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"ru":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fi":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sv":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"tr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"uk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1932","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1932"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1932\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4579,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1932\/revisions\/4579"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1932"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1932"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1932"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}