{"id":1714,"date":"2020-08-25T12:02:32","date_gmt":"2020-08-25T12:02:32","guid":{"rendered":"http:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=1714"},"modified":"2025-11-04T14:17:23","modified_gmt":"2025-11-04T14:17:23","slug":"how-to-maintain-health-behaviours-long-term","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2020\/08\/how-to-maintain-health-behaviours-long-term\/","title":{"rendered":"Wie lassen sich gesunde Verhaltensweisen langfristig aufrechterhalten?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Dominika Kwasnicka, SWPS Universit\u00e4t, Polen und Melbourne Universit\u00e4t, Australien<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das ultimative Ziel von <\/span><a href=\"https:\/\/books.google.pl\/books?id=jyE-E9939wkC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=planning+health+promotion+programs+an+intervention+mapping+approach&amp;hl=en&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwilhN7l98jlAhV_xMQBHVg3CScQ6AEIKTAA#v=onepage&amp;q=planning%20health%20promotion%20programs%20an%20intervention%20mapping%20approach&amp;f=false\"><span style=\"font-weight: 400;\">Gesundheitsf\u00f6rderungsprogrammen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> ist die F\u00f6rderung langfristiger Ver\u00e4nderungen. Fachleute des Gesundheitswesens k\u00f6nnen dabei eine wichtige Rolle spielen und den Patientinnen und Patienten helfen, ihre Gesundheit zu verbessern und Verhaltens\u00e4nderungen aufrechtzuerhalten. Wir wissen, dass eine \u00c4nderung des Gesundheitsverhaltens schwer zu initiieren ist, und dass es <\/span><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/21196792\"><span style=\"font-weight: 400;\">noch schwierige<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">r<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> sein kann sie langfristig aufrechtzuerhalten. Eine grosse Frage in der Gesundheitspsychologie ist warum die Aufrechterhaltung so schwierig ist.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Um diese Frage zu beantworten, hat sich unsere Gruppe mit Theorien befasst, die erkl\u00e4ren wie Menschen sich ver\u00e4ndern und anschliessend positive gesundheitliche Ver\u00e4nderungen, wie den Rauchstopp und mehr k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t, aufrechterhalten. Wir identifizierten <\/span><a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/17437199.2016.1151372\"><span style=\"font-weight: 400;\">100 Theorien<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, die erkl\u00e4ren, wie Menschen ihr Verhalten \u00e4ndern und diese Ver\u00e4nderungen aufrechterhalten. Die gute Nachricht f\u00fcr Personen, die die Gesundheit f\u00f6rdern, ist, dass sich 100 Theorien zu f\u00fcnf Schl\u00fcsselthemen zusammenfassen lassen, die angegangen werden m\u00fcssen um diese langanhaltende Ver\u00e4nderung zu erreichen.<\/span><\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><b>Die Aufrechterhaltung der Motivation<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> ist wichtig, wenn wir ein neues Gesundheitsverhalten beginnen wie z.B. ins Fitnessstudio zu gehen, Joggen zu gehen, uns gesund zu ern\u00e4hren oder Fastfood oder \u00fcberm\u00e4ssigen Alkoholkonsum zu vermeiden. Es \u00fcberrascht nicht, dass unsere Motivation auch entscheidend ist, um eine dauerhafte Verhaltens\u00e4nderung herbeizuf\u00fchren. Die <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2019\/01\/motivation-and-the-first-steps-toward-physical-activity\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Motivation schwankt im Laufe der Zeit<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und um ein neues Gesundheitsverhalten aufrechtzuerhalten, m\u00fcssen wir wirksame Strategien entwickeln, um ein neues Gesundheitsverhalten auch dann beizubehalten, wenn die Motivation nachl\u00e4sst. Dies kann zum Beispiel durch die <\/span><a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/abs\/10.1080\/17437199.2013.766832\"><span style=\"font-weight: 400;\">Planung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> dessen geschehen, was Sie tun k\u00f6nnen, wenn Sie auf potenzielle Hindernisse stossen. Zum Beispiel indem man einen Plan aufstellt, der besagt, dass &#8220;wenn es draussen stark regnet, werde ich dann zu Hause trainieren, anstatt ins Fitnessstudio oder Joggen zu gehen&#8221;.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><b>Selbstregulation<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> beinhaltet ein Auge auf das zu haben, was man tut. Die <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2018\/07\/self-regulation-from-theory-to-practice-supporting-your-patients-goals-for-change\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcberwachung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> Ihres Verhaltens ist wichtig, um zu erkennen, ob Ihr gegenw\u00e4rtiges Verhalten ge\u00e4ndert werden muss und um es aktiv zu \u00e4ndern, wenn eine \u00c4nderung erforderlich ist. Um zum Beispiel zu wissen, ob Ihr <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2019\/01\/motivation-and-the-first-steps-toward-physical-activity\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">k\u00f6rperliches Aktivit\u00e4tsniveau ein Problem darstellt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, m\u00fcssen Sie sich bewusst sein, wie aktiv Sie jeden Tag sind. Sie k\u00f6nnen eine Handy-Applikation verwenden, um zu sehen wie viele Schritte Sie jeden Tag machen oder Sie k\u00f6nnen notieren wie viele Minuten und bei welcher Intensit\u00e4t Sie jeden Tag aktiv sind. <\/span><a href=\"https:\/\/www.who.int\/dietphysicalactivity\/factsheet_adults\/en\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> besagen, dass wir jeden Tag etwa 30 Minuten m\u00e4ssig intensive k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t ben\u00f6tigen. Wenn Sie feststellen, dass Sie von diesen Richtlinien weit entfernt sind, dann m\u00fcssen Sie <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2017\/04\/the-power-of-planning\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">planen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, wie Sie diese \u00e4ndern k\u00f6nnen, um die regelm\u00e4ssige Aktivit\u00e4t aufrechtzuerhalten. Das heisst indem Sie festlegen, wann, wo und wie Sie diese \u00c4nderungen vornehmen werden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><b>Ressourcen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, einschliesslich psychischer und physischer Ressourcen, sind wichtig f\u00fcr die Aufrechterhaltung von Ver\u00e4nderungen des Gesundheitsverhaltens. Es ist zum Beispiel schwierig, gesund zu bleiben (sich zu bewegen oder gut zu ern\u00e4hren), wenn man sich tr\u00e4ge f\u00fchlt, wenn man gestresst ist, wenig Energie hat oder in der Nacht zuvor kaum geschlafen hat. Zur Aufrechterhaltung eines gesunden Verhaltens, sind reichlich psychologische Ressourcen erforderlich, das heisst sich voller Energie f\u00fchlen, ausgeruht und nicht gestresst zu sein. Auch die physischen Ressourcen sind wichtig; wir m\u00fcssen eine Infrastruktur um uns herum aufbauen, um gesund zu leben. Wir k\u00f6nnen uns zum Beispiel nicht gut ern\u00e4hren, wenn wir keinen leichten Zugang zu gesunden Lebensmitteln haben und wir k\u00f6nnen keine Medikamente einnehmen, wenn wir einfach keinen Zugang zu ihnen haben. Die psychologischen und physischen Ressourcen stellen sicher, dass wir eine gesunde Lebensweise beibehalten k\u00f6nnen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><b>Gewohnheiten<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; jeder spricht \u00fcber Gewohnheiten und gew\u00f6hnliche Menschen <\/span><a href=\"https:\/\/dictionary.cambridge.org\/dictionary\/english\/habit\"><span style=\"font-weight: 400;\">verstehen sie etwas anders<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> als Psychologinnen und Psychologen. F\u00fcr eine Gesundheitspsychologin oder einen Gesundheitspsychologen entstehen <\/span><a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/17437199.2013.876238\"><span style=\"font-weight: 400;\">Gewohnheitsassoziationen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, wenn jemand als Reaktion auf eine bestimmte Situation konsequent etwas tut, das zu w\u00fcnschenswerten Ergebnissen f\u00fchrt. Schlechte Gewohnheiten wie Rauchen oder sp\u00e4tabendliches Essen lassen sich nur schwer \u00e4ndern, da sie zu unseren Standardoptionen werden k\u00f6nnen, die sich ganz nat\u00fcrlich und ohne Nachdenken ergeben. Um eine \u00c4nderung des Gesundheitsverhaltens aufrechtzuerhalten, m\u00fcssen wir schlechte Gewohnheiten aufbrechen und gute Gewohnheiten formen. Die Psychologie gibt uns einige <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2016\/01\/getting-into-the-habit-applying-the-science-of-habit-formation-to-the-real-world\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">grossartige, umsetzbare L\u00f6sungen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> wie wir das tun k\u00f6nnen. Neue positive Gewohnheiten <\/span><a href=\"http:\/\/citeseerx.ist.psu.edu\/viewdoc\/download?doi=10.1.1.695.830&amp;rep=rep1&amp;type=pdf\"><span style=\"font-weight: 400;\">brauchen gew\u00f6hnlich Zeit, um sich zu bilden<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und alte brauchen Zeit, um sich abzuschw\u00e4chen. Eine beliebte Technik zur Verhaltens\u00e4nderung, um Gewohnheiten zu entwickeln, besteht darin die Hinweise (was das jeweilige Verhalten verursacht) zu \u00fcberwachen und mit demselben Verhalten auf dieselben Hinweise im selben Kontext zu reagieren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Schliesslich muss unsere <\/span><b>Umgebung<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, der Ort an dem wir uns befinden und die Menschen die uns umgeben, unterst\u00fctzend sein, damit wir ein positives Gesundheitsverhalten beibehalten k\u00f6nnen. Wenn wir unser Verhalten \u00e4ndern, m\u00fcssen wir oft unsere Umwelt \u00e4ndern oder <\/span><a href=\"https:\/\/www.behavioraleconomics.com\/resources\/mini-encyclopedia-of-be\/nudge\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">umstrukturieren<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Die Menschen um uns herum sind ein wichtiger Teil unserer <\/span><a href=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2018\/01\/social-support-and-health-behavior-how-to-move-from-well-intentioned-to-skilled-support\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Umwelt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Familie, Freunde und Personen, mit denen wir Zeit verbringen, haben einen Einfluss darauf wie gesund wir sind. Sie k\u00f6nnen uns helfen uns zu verbessern, indem sie uns ermutigen oder uns als Vorbild dienen, aber sie k\u00f6nnen auch negative Auswirkungen haben, indem sie uns auffordern mit ihnen Zigaretten zu rauchen und alkoholische Getr\u00e4nke zu trinken. Wir empfehlen nicht, dass Sie aufh\u00f6ren Zeit mit Ihren Freunden zu verbringen, die inaktiv sind, Alkohol trinken, rauchen und ungesundes Essen zu sich nehmen. Wir ermutigen Sie dazu, <\/span><a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/eprint\/7jxgECAMUbvMQ7WzAKvs\/full\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ihre Gesundheitspl\u00e4ne zu teilen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und eine aktive Entscheidung zu treffen, sich nicht von anderen unter Druck setzen zu lassen. Sagen Sie zum Beispiel nein zu der dritten Kuchenportion.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wie inspirieren Sie Ihre Patientinnen und Patienten dazu, nicht nur zu \u00e4ndern, was sie tun, sondern auch neue Gesundheitsverhaltensweisen langfristig beizubehalten?<\/span><\/p>\n<p><b>Praktische Empfehlungen\u00a0<\/b><\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><b>Bleiben Sie motiviert<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; leichter gesagt als getan. Fragen Sie Ihre Patientin oder Patienten, warum sie oder er ihr oder sein Gesundheitsverhalten \u00e4ndern und beibehalten m\u00f6chte. Erw\u00e4hnen Sie fr\u00fchere Erfolge oder andere Personen, die dabei M\u00fche hatten, aber erfolgreich waren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><b>\u00dcberwachen<\/b> <b>Sie<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; ermutigen Sie Ihre Patientinnen und Patienten zur Selbstregulierung und ein Auge darauf zu haben, was sie tun, z.B. \u00dcberwachung und Regulierung von Schlaf, Aktivit\u00e4t, Ern\u00e4hrung, Drogenkonsum.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><b>Jede und jeder braucht Ressourcen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; stellen Sie sicher, dass Ihre Patientinnen und Patienten das haben, was sie brauchen, um in Bezug auf psychische und physische Ressourcen erfolgreich zu sein, z.B. indem sie gen\u00fcgend Schlaf bekommen und sich mit gesunden Nahrungsmitteln eindecken.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><b>Arbeiten Sie an den Gewohnheiten<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> &#8211; gute Gewohnheiten sind der beste Pr\u00e4diktor f\u00fcr eine dauerhafte \u00c4nderung des Gesundheitsverhaltens. Um gute Gewohnheiten zu entwickeln, kann Ihre Patientin oder Ihr Patient einen &#8220;Wenn-Dann&#8221;-Plan erstellen, der Hinweise mit Aktionen verkn\u00fcpft, z.B. wenn ich meine Laufschuhe an der T\u00fcr sehe, gehe ich spazieren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><b>Das Umfeld muss unterst\u00fctzend sein<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> \u2013 Ihre Patientin oder Ihr Patient muss in ein unterst\u00fctzendes Umfeld eingebettet sein und Zugang zu Ressourcen und Menschen haben, die ihn unterst\u00fctzen. Es ist gut, mit der Patientin oder dem Patienten zu pr\u00fcfen, ob der Ort, an dem er lebt und arbeitet f\u00fcr seine Verhaltens\u00e4nderung f\u00f6rderlich ist, wenn nicht, wie sich das verbessern lassen k\u00f6nnte? Ihre Patientin oder Ihr Patient k\u00f6nnte auch ihre oder seine Familie und Freunde um Unterst\u00fctzung bei einer dauerhaften Verhaltens\u00e4nderung bitten.\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<div id=\"gtx-trans\" style=\"position: absolute; left: 513px; top: 48px;\">\n<div class=\"gtx-trans-icon\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Dominika Kwasnicka, SWPS University, Poland and University of Melbourne, Australia The ultimate goal of health promotion programmes is to promote long-lasting change and health care professionals can play a role and help patients to improve their health outcomes and [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1724,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[9,27,24],"tags":[],"class_list":["post-1714","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-habit","category-motivation","category-self-regulation"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["en","id","my","bg","zh","hr","cz","da","de","es","fr","gr","he","it","ja","kr","lv","lt","hu","nl","no","pl","pt","ro","ru","sk","fi","sv","tr","uk"],"languages":{"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"id":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"my":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"bg":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"zh":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"hr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"cz":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"da":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"es":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"gr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"he":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"it":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ja":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"kr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"lv":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"lt":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"hu":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"nl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"no":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pt":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ro":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ru":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fi":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sv":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"tr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"uk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1714"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1714\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4588,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1714\/revisions\/4588"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1724"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}