{"id":1513,"date":"2019-11-01T14:49:04","date_gmt":"2019-11-01T14:49:04","guid":{"rendered":"http:\/\/practicalhealthpsychology.com\/?p=1513"},"modified":"2025-11-04T14:24:18","modified_gmt":"2025-11-04T14:24:18","slug":"n-of-1-studies-what-can-we-learn-by-studying-a-single-case","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/2019\/11\/n-of-1-studies-what-can-we-learn-by-studying-a-single-case\/","title":{"rendered":"N-of-1 Studien: Was k\u00f6nnen wir aus der Untersuchung eines einzelnen Falles lernen?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Marie Johnston und Derek Johnston, Universit\u00e4t Aberdeen, Schottland<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Praktizierende wollen h\u00e4ufig die Antwort auf ein Problem, das eine Person, ein Gesundheitsteam, ein Krankenhaus oder eine Region etc. betrifft. Zum Beispiel kann es wichtig sein zu wissen, wie oft ein fettleibiger Mann einen Snack einnimmt, wann und wo er einen Snack einnimmt und ob Stress es verschlimmert. Oder Sie m\u00f6chten herausfinden, wie oft Mitglieder eines Gesundheitsteams die Handhygiene unterlassen, ob es schlimmer ist, wenn sie unterbesetzt sind und ob Werbung auf der Station sie verbessert. Oder Sie m\u00f6chten Quellen klinischer Fehler untersuchen, um zu pr\u00fcfen, ob sie auf einigen Stationen oder f\u00fcr bestimmte Dienstgrade der Mitarbeitenden h\u00e4ufiger auftreten. Oder auf politischer Ebene k\u00f6nnte es sinnvoll sein zu untersuchen, ob eine neue Verordnung, wie beispielsweise ein Rauchverbot an \u00f6ffentlichen Orten, die Raucherquote beeinflusst hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Sie k\u00f6nnten versuchen diese Fragen zu beantworten, indem Sie Personen befragen, was sie denken oder an was sie sich erinnern. Jedoch w\u00e4re es besser zu den kritischen Zeitpunkten und an den kritischen Orten zu befragen oder zu beobachten, um Probleme der Verzerrung und des Vergessens zu vermeiden. Neueste technologische Fortschritte wie die digitale \u00dcberwachung mit Smartphones erleichtern es, das Geschehen in Echtzeit zu verfolgen und eine n-of-1 Studie k\u00f6nnte es Ihnen erm\u00f6glichen, Ihre Frage zu beantworten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">N-of-1 Studien sind m\u00f6glich, wenn das Problem <\/span><a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/profile\/Michael_Hufford\/publication\/5340880_Ecolocial_Momentary_Assessment\/links\/0fcfd50ba0b1740ac2000000.pdf\"><span style=\"font-weight: 400;\">wiederholt beurteilt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> werden kann, um Ver\u00e4nderungen \u00fcber die Zeit zu betrachten. Dann kann man das Problem beschreiben und pr\u00fcfen, ob es unter bestimmten Bedingungen besser oder schlechter ist. Oder man kann eine neue Intervention oder Behandlung einleiten und beurteilen, ob sie die erwartete Wirkung hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die einfachste Auswertung der gesammelten Daten ist die Beobachtung von Trends in einem Diagramm wie in den untenstehenden Abbildungen. Dies ist ein wesentlicher Schritt in jeder n-of-1 Analyse und kann ausreichend sein. Zus\u00e4tzlich gibt es <\/span><a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/pdf\/10.1080\/17437199.2017.1316672\"><span style=\"font-weight: 400;\">Methoden der statistischen Analyse<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> f\u00fcr n-of-1 Studien. Komplexere Methoden werden weiter entwickelt (z.B. <\/span><a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/17437199.2017.1343680\"><span style=\"font-weight: 400;\">Methoden zur Erfassung von dynamischen Ver\u00e4nderungen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">).<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>Verwendung von n-of-1 Studien zur Erfassung des Problems<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Studie kann beispielsweise durchgef\u00fchrt werden, um die Schwere, die H\u00e4ufigkeit oder das Muster eines Problems \u00fcber die Zeit hinweg zu <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">erfassen<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">. In Abbildung 1 variieren die Angstwerte im Verlauf der Zeit, aber es ist m\u00f6glich ein Muster zu erkennen. Wenn zus\u00e4tzlich auch die Pr\u00e4senz am Arbeitsplatz erfasst wird, zeigt das beobachtete Muster einen Unterschied zwischen dem Wochenende und den f\u00fcnf Arbeitstagen und k\u00f6nnte somit darauf hinweisen, dass die Person bei der Arbeit \u00e4ngstlich ist, aber nicht wenn sie zu Hause ist. Solche Informationen k\u00f6nnen hilfreich sein, wenn die optimale Behandlungsmethode f\u00fcr eine <\/span><a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/348\/bmj.g2674\"><span style=\"font-weight: 400;\">Patientin oder einen Patienten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> ausgew\u00e4hlt werden muss. Zum Beispiel zeigte das Beobachten von Stimmung und Tageszeit bei <\/span><a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/abs\/10.1177\/026921638900300107\"><span style=\"font-weight: 400;\">einer sterbenden Frau<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> bestimmte Muster, die dann verwendet werden konnten, um depressive Stimmung zu verbessern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die in diesen n-of-1 Studien gesammelten Informationen k\u00f6nnen \u00fcber die Beschreibung des Problems hinausgehen und zu erkl\u00e4ren helfen, was beobachtet wurde. In einigen F\u00e4llen kann die oder der Praktizierende eine Theorie dar\u00fcber haben, was das beobachtete Problem beeinflusst und es ist so m\u00f6glich zu testen, <\/span><a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/full\/10.1111\/bjhp.12049\"><span style=\"font-weight: 400;\">wie gut die Theorie beobachtete Ph\u00e4nomene erkl\u00e4rt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Im Falle der sterbenden Frau best\u00e4tigte die Beobachtung ihrer Gedanken und Aktivit\u00e4ten die Theorie, dass ihre Stimmung von Gedanken beeinflusst wurde und die kritischen Gedanken mit Aktivit\u00e4ten am fr\u00fchen Morgen verbunden waren.<\/span><\/p>\n<p><b>Abbildung 1:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> N-of-1 Studie zur Beschreibung eines Problems nutzen:<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\"> Zeigt Angstbewertungen in blau und Arbeitstage in rot \u00fcber 24 Tage\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1514\" src=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-1.png\" alt=\"\" width=\"826\" height=\"447\" srcset=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-1.png 826w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-1-500x271.png 500w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-1-768x416.png 768w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-1-230x124.png 230w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-1-350x189.png 350w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-1-480x260.png 480w\" sizes=\"(max-width: 826px) 100vw, 826px\" \/><\/p>\n<p><b>Verwendung von n-of-1 Studien zur Beurteilung, ob ein Ereignis oder Vorkommnis das Problem verbessert oder verschlimmert hat<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Probleme k\u00f6nnen durch das Auftreten von nat\u00fcrlich auftretenden oder geplanten Ereignissen wie Todesfall in der Familie\u00a0 oder Hochzeit, eine Medien\u00fcbertragung von Gesundheitsinformationen, eine Betriebsschliessung oder sogar Wetter verbessert oder verschlimmert werden. In der hypothetischen Darstellung in Abbildung 2 erh\u00f6hten sich die Konsultationen zu einer Erkrankung (z.B. Grippe) in der Woche nach einer Fernsehsendung zu diesem Thema stark. Dies deutet darauf hin, dass dieser Anstieg nicht auf eine drohende Epidemie zur\u00fcckzuf\u00fchren ist und dass Gesundheitsdienste solch vermehrte Konsultationen erwarten k\u00f6nnten, wenn medizinische Erkrankungen Schlagzeilen machen. Eine n-of-1 Analyse der englischen Krankenhaus-Episodenstatistik zeigte die Auswirkung eines Sportereignisses &#8211; es gab einen Anstieg der <\/span><a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/325\/7378\/1439?eaf\"><span style=\"font-weight: 400;\">Krankenhauseinweisungen f\u00fcr Herzereignisse im Zusammenhang mit einem wichtigen Fussballspiel<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> w\u00e4hrend der Weltmeisterschaft 1998.<\/span><\/p>\n<p><b>Abbildung 2:<\/b> <span style=\"font-weight: 400;\">Mit n-of-1-Studien die Auswirkungen eines Ereignisses beurteilen:<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\"> Es gibt etwa 40 Konsultationen pro Tag \u00fcber Grippe, bis die Fernsehsendung (dargestellt durch den blauen Pfeil) eine Erh\u00f6hung der Konsultationsraten zu bewirken scheint.<\/span><\/i><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1515\" src=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure2.jpg\" alt=\"\" width=\"903\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure2.jpg 1082w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure2-500x212.jpg 500w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure2-768x326.jpg 768w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure2-830x352.jpg 830w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure2-230x98.jpg 230w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure2-350x148.jpg 350w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure2-480x204.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 903px) 100vw, 903px\" \/><\/p>\n<p><b>Verwendung von n-of-1 Studien zur Beurteilung, ob eine Intervention oder Behandlung die gew\u00fcnschte Wirkung hat<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">N-of-1 Methoden k\u00f6nnen bei <\/span><a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/337\/bmj.a1655\"><span style=\"font-weight: 400;\">der Entwicklung neuer Interventionen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, einschliesslich klinischer und politischer Interventionen, eingesetzt werden. Im hypothetischen Beispiel in Abbildung 3 nascht ein fettleibiger Patient etwa siebenmal pro Tag; nach der Intervention, die durch den roten Pfeil angezeigt wird (m\u00f6glicherweise Selbst\u00fcberwachung des Naschens), reduziert sich das Naschen schnell auf zweimal pro Tag.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00c4hnliche Methoden k\u00f6nnen verwendet werden, um das <\/span><a href=\"http:\/\/www.smokinginengland.info\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Rauchverhalten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> einer Nationzu untersuchen und um die Auswirkungen von politischen Massnahmen wie dem Rauchverbot an \u00f6ffentlichen Orten zu beurteilen, z.B. <\/span><a href=\"http:\/\/www.smokinginengland.info\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">wie sich die nationale Politik auf das Rauchen auswirkt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein gutes Beispiel f\u00fcr den praktischen Einsatz von N-of-1 Methoden zur Bewertung der Wirkung einer Intervention wurde von Praktizierenden in einem Krankenhausbezirk berichtet. Sie pr\u00fcften das Problem der Verz\u00f6gerung bei der Meldung unerw\u00fcnschter Ereignisse f\u00fcr den Zeitraum 2001 bis 2006. Dabei stellten sie fest, dass diese Verz\u00f6gerung zwar unterschiedlich, aber f\u00fcr ihr Patientensicherheitsprogramm problematisch war und dass sich im Laufe der Zeit keine Anzeichen einer Verbesserung zeigten. In den Jahren 2007 und 2008 wurde ein Programm zur Anerkennung guter Leistungen eingef\u00fchrt, das zu einer Verringerung der Verz\u00f6gerungen in den Folgejahren f\u00fchrte. Es zeigt auf, <\/span><a href=\"https:\/\/qualitysafety.bmj.com\/content\/20\/11\/974.long\"><span style=\"font-weight: 400;\">wie eine solche Anerkennung die rechtzeitige Berichterstattung verbessert<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<p><b>Abbildung 3:<\/b> <span style=\"font-weight: 400;\">Verwendung von n-of-1 Studien zur Beurteilung der Wirkung einer Intervention:<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\"> Die ersten 15 Tage zeigen die Naschh\u00e4ufigkeit, ab Tag 16 beginnt die Selbst\u00fcberwachung (dargestellt durch den roten Pfeil), was zu einer Verringerung des Snackverhaltens f\u00fchrt<\/span><\/i><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1516\" src=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-3.jpg\" alt=\"\" width=\"691\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-3.jpg 691w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-3-500x257.jpg 500w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-3-230x118.jpg 230w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-3-350x180.jpg 350w, https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Figure-3-480x247.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 691px) 100vw, 691px\" \/><\/p>\n<p><b>Herausforderungen<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Datenerfassung kann eine Herausforderung darstellen. H\u00e4ufige wiederholte Messungen k\u00f6nnen aufwendig sein und zu fehlenden Daten f\u00fchren. Die aktuell rasanten Entwicklungen erschwinglicher digitaler und mobiler Technologien wie Smartphones, Wearables und Sensoren machen die Datenerfassung einfacher und zuverl\u00e4ssiger.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Praktische Empfehlungen\u00a0<\/b><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Verwenden Sie eine n-of-1 Studie in der Praxis<\/span>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">um ein Problem zu beschreiben und zu erfassen,\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">um die Auswirkungen einer Intervention oder eines Ereignisses zu beurteilen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Beurteilen Sie ein Problem oder etwas Wichtiges, das im Laufe der Zeit wiederholt erfasst werden kann.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Interpretieren Sie die Daten mit deskriptiven Methoden wie Grafiken oder mit statistischen Methoden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"http:\/\/www.experiencesampler.com\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Kostenlose Smartphone Apps<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> zur Erfassung von Selbstberichtsdaten stehen zur Verf\u00fcgung.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbersetzt von: Dr. Corina Berli, Sabrina Bigger<\/span><\/p>\n<div id=\"gtx-trans\" style=\"position: absolute; left: 41px; top: 88px;\">\n<div class=\"gtx-trans-icon\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>By Marie Johnston and Derek Johnston, University of Aberdeen, Scotland Practitioners frequently want the answer to a problem which concerns one person, one health care team, one hospital or one region etc.\u00a0 For example, it may be important to know [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1522,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[32,13],"tags":[],"class_list":["post-1513","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-assessment","category-interventions"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["en","id","my","bg","zh","hr","cz","da","de","es","fr","gr","he","it","ja","kr","lv","lt","hu","nl","no","pl","pt","ro","ru","sk","fi","sv","tr","uk"],"languages":{"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"id":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"my":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"bg":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"zh":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"hr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"cz":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"da":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"es":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"gr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"he":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"it":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ja":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"kr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"lv":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"lt":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"hu":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"nl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"no":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"pl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"pt":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ro":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"ru":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"fi":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sv":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"tr":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"uk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1513"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1513\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4603,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1513\/revisions\/4603"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1522"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/practicalhealthpsychology.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}